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Donnerstag, 4. Dezember 2014

Die Nachbarin wird stürmisch begrüßt - und schon liegt die teure Vase in Scherben am Boden. Letzte Rettung: die Haftpflicht. Aber zahlt die auch?
Mehr als 2 200 Euro  geben die Deutschen für Versicherungen aus. Das klingt viel, doch eine der wichtigsten Policen, die private Haftpflicht, wird oft vernachlässigt. Über 20 Prozent der deutschen Haushalte sind nicht haftpflichtversichert.

Dabei ist schnell ein Schaden entstanden, der den Verursacher finanziell ruinieren könnte.

Kind und Kegel 


Grundsätzlich schützt so eine Police neben dem Versicherungsnehmer auch den Ehepartner und die Kinder, wenn sie eingetragen sind. Bei den Kleinen gibt es allerdings Ausnahmen: Zerbricht die Scheibe des Nachbarn, weil der sechsjährige Sohn sie mit dem Ball getroffen hat, wird diese nicht erstattet. Denn ein Kind unter sieben Jahre haftet nicht für Schäden, die es Dritten zufügt.
Außerdem erstattet die Police keine Kosten, wenn die Aufsichtspflicht der Eltern verletzt wurde.

Doch was ist, wenn die Kinder bei der Tagesmutter sind? Die Aufsichtspflicht geht auf die Tagesmutter über, allerdings nicht der Versicherungsschutz.
Ist sie gewerblich tätig, braucht sie eine Berufshaftpflicht. Für private Babysitter tritt der Versicherungsschutz der Eltern ein.

Übrigens können sich auch nicht verheiratete Paare, die zusammenziehen, gemeinsam versichern. Dabei wird meist der ältere Vertrag der beiden beibehalten, der jüngere gekündigt und eine nichteheliche Gemeinschaft eingetragen.

Verwandte und Freunde


Wenn Pflegebedürftige einen Schaden verursachen, zahlt die Haftpflicht. Sie haftet bei allen unbeabsichtigten Schäden, die verursacht werden - etwa durch Stürze oder unsichere Bewegungen. Allerdings trifft diese Regel erst in Kraft, wenn die pflegebedürftige Person selbst keine Entscheidungen treffen kann, also bei Bewusstlosigkeit oder krankhafter Störung der geistigen Tätigkeit.

Achtung auch bei Hilfe von Freunden: Will ein Freund beim Umzug helfen und richtet einen Schaden an, zahlt die Versicherung meist nicht, denn: Umzugshilfe ist eine Gefälligkeit! Moderne Tarife versichern Gefälligskeitsschäden allerdings mit. Prüfen Sie daher Ihren Tarif und ändern Sie ihn gegebenenfalls.

Ein weiterer Sonderfall: geliehene Dinge. Leiht man sich das Fahrrad des Nachbarn und verursacht einen Unfall, wird das Fahrrad nicht ersetzt. Allerdings zahlt die Versicherung den Schaden an einem anderem Objekt, sei es Auto oder Straßenlaterne.

Tollpatschige Haustiere


Hundehalter können sich mit einer Tierhaftpflichtversicherung absichern. Schäden, die der eigene Hund anrichtet, sind damit versichert. Die Versicherung erstattet aber keine Kosten, wenn Sie auf den Hund vom Nachbarn aufpassen und dieser einen Schaden verursacht.


Vorsicht, Internet! 


Mit einer Haftpflichtversicherung sind nahezu alle Lebensbereiche abgedeckt. Doch es gibt eine große Ausnahme: das Internet. 
Verbreitet jemand zum Beispiel unabsichtlich einen Virus auf andere Rechner und richtet damit Sachschaden an, kann er als Verursacher haftbar gemacht werden. 
Beim Abschließen einer Versicherung sollten Sie genau schauen, ob es einen Internetschutz gibt.


Notfall im Urlaub


Wer Urlaub im Ausland macht, ist meist abgesichert. Bei längeren Reisen sollten Sie das jedoch prüfen. Auch das Reiseland spielt eine Rolle, zum Beispiel wenn es außerhalb der EU liegt. Dort ist der Schutz meist eingeschränkt. 

Ähnlich ist es bei Mietsachschäden im Ausland. Prüfen Sie, ob teures Sportequipment, wie Segelboote oder Kites, mit abgesichert sind.

Was müssen Sie tun, damit Sie Geld bekommen?


Melden Sie sich sofort bei Ihrer Versicherung, damit sie prüfen kann, ob mögliche Kosten ersetzt werden. Innerhalb einer Woche muss der Schaden schriftlich angezeigt werden. 
Wichtig ist dabei, dass Sie den Namen des Geschädigten angeben, außerdem die Versicherungsnummer Ihrer Haftpflichtpolice. 

Tipp: Erkennen Sie den Schaden, den Sie verursacht haben nicht gleich an. Am besten, Sie behalten das beschädigte Objekt oder fotografieren den Schaden.
Ob Ansprüche berechtigt sind, prüft die Versicherung selber. dazu schickt Sie nach Ihrer Mitteilung eine Schadensersatzanzeige. Füllen Sie diese wahrheitsgemäß und vollständig aus.

Achtung: Die Versicherer ermitteln minutiös, ob sich der Schaden so ereignet haben kann. 




















Haftpflichtversicherung

Wann zahlt eigentlich die Haftpflichtversicherung?

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Die Nachbarin wird stürmisch begrüßt - und schon liegt die teure Vase in Scherben am Boden. Letzte Rettung: die Haftpflicht. Aber zahlt die auch?
Mehr als 2 200 Euro  geben die Deutschen für Versicherungen aus. Das klingt viel, doch eine der wichtigsten Policen, die private Haftpflicht, wird oft vernachlässigt. Über 20 Prozent der deutschen Haushalte sind nicht haftpflichtversichert.

Dabei ist schnell ein Schaden entstanden, der den Verursacher finanziell ruinieren könnte.

Kind und Kegel 


Grundsätzlich schützt so eine Police neben dem Versicherungsnehmer auch den Ehepartner und die Kinder, wenn sie eingetragen sind. Bei den Kleinen gibt es allerdings Ausnahmen: Zerbricht die Scheibe des Nachbarn, weil der sechsjährige Sohn sie mit dem Ball getroffen hat, wird diese nicht erstattet. Denn ein Kind unter sieben Jahre haftet nicht für Schäden, die es Dritten zufügt.
Außerdem erstattet die Police keine Kosten, wenn die Aufsichtspflicht der Eltern verletzt wurde.

Doch was ist, wenn die Kinder bei der Tagesmutter sind? Die Aufsichtspflicht geht auf die Tagesmutter über, allerdings nicht der Versicherungsschutz.
Ist sie gewerblich tätig, braucht sie eine Berufshaftpflicht. Für private Babysitter tritt der Versicherungsschutz der Eltern ein.

Übrigens können sich auch nicht verheiratete Paare, die zusammenziehen, gemeinsam versichern. Dabei wird meist der ältere Vertrag der beiden beibehalten, der jüngere gekündigt und eine nichteheliche Gemeinschaft eingetragen.

Verwandte und Freunde


Wenn Pflegebedürftige einen Schaden verursachen, zahlt die Haftpflicht. Sie haftet bei allen unbeabsichtigten Schäden, die verursacht werden - etwa durch Stürze oder unsichere Bewegungen. Allerdings trifft diese Regel erst in Kraft, wenn die pflegebedürftige Person selbst keine Entscheidungen treffen kann, also bei Bewusstlosigkeit oder krankhafter Störung der geistigen Tätigkeit.

Achtung auch bei Hilfe von Freunden: Will ein Freund beim Umzug helfen und richtet einen Schaden an, zahlt die Versicherung meist nicht, denn: Umzugshilfe ist eine Gefälligkeit! Moderne Tarife versichern Gefälligskeitsschäden allerdings mit. Prüfen Sie daher Ihren Tarif und ändern Sie ihn gegebenenfalls.

Ein weiterer Sonderfall: geliehene Dinge. Leiht man sich das Fahrrad des Nachbarn und verursacht einen Unfall, wird das Fahrrad nicht ersetzt. Allerdings zahlt die Versicherung den Schaden an einem anderem Objekt, sei es Auto oder Straßenlaterne.

Tollpatschige Haustiere


Hundehalter können sich mit einer Tierhaftpflichtversicherung absichern. Schäden, die der eigene Hund anrichtet, sind damit versichert. Die Versicherung erstattet aber keine Kosten, wenn Sie auf den Hund vom Nachbarn aufpassen und dieser einen Schaden verursacht.


Vorsicht, Internet! 


Mit einer Haftpflichtversicherung sind nahezu alle Lebensbereiche abgedeckt. Doch es gibt eine große Ausnahme: das Internet. 
Verbreitet jemand zum Beispiel unabsichtlich einen Virus auf andere Rechner und richtet damit Sachschaden an, kann er als Verursacher haftbar gemacht werden. 
Beim Abschließen einer Versicherung sollten Sie genau schauen, ob es einen Internetschutz gibt.


Notfall im Urlaub


Wer Urlaub im Ausland macht, ist meist abgesichert. Bei längeren Reisen sollten Sie das jedoch prüfen. Auch das Reiseland spielt eine Rolle, zum Beispiel wenn es außerhalb der EU liegt. Dort ist der Schutz meist eingeschränkt. 

Ähnlich ist es bei Mietsachschäden im Ausland. Prüfen Sie, ob teures Sportequipment, wie Segelboote oder Kites, mit abgesichert sind.

Was müssen Sie tun, damit Sie Geld bekommen?


Melden Sie sich sofort bei Ihrer Versicherung, damit sie prüfen kann, ob mögliche Kosten ersetzt werden. Innerhalb einer Woche muss der Schaden schriftlich angezeigt werden. 
Wichtig ist dabei, dass Sie den Namen des Geschädigten angeben, außerdem die Versicherungsnummer Ihrer Haftpflichtpolice. 

Tipp: Erkennen Sie den Schaden, den Sie verursacht haben nicht gleich an. Am besten, Sie behalten das beschädigte Objekt oder fotografieren den Schaden.
Ob Ansprüche berechtigt sind, prüft die Versicherung selber. dazu schickt Sie nach Ihrer Mitteilung eine Schadensersatzanzeige. Füllen Sie diese wahrheitsgemäß und vollständig aus.

Achtung: Die Versicherer ermitteln minutiös, ob sich der Schaden so ereignet haben kann. 




















08:52 Weitersagen:

Freitag, 24. Oktober 2014


In kaum einem anderen Land sind Versicherungen so gefragt wie in Deutschland denn das Leben steckt voller Risiken.

Doch schauen Sie genau hin, bevor Sie einen Vertrag abschließen!




Auf diese 7 Punkte sollten Sie achten! 


Versteckte Gebühren

Portokosten, Provision, Verwaltungsgebühren und Co.:
Bei Online Portalen fallen unangenehme Fakten oft unter dem Tisch. Letztlich bezahlt der Kunde bis zu mehrere hundert Euro drauf. Jeder Versicherer ist verpflichtet, vor Abschluss ein Produktinformationsblatt bereitzustellen, indem alles Wichtige drinsteht.
Lesen Sie unbedingt vor Vertragsabschluss das Kleingedruckte gründlich durch! 

Leistungskürzungen

Überprüfen Sie vor dem Abschluss alle Angaben, nachdem der Versicherer fragt. Wer dort etwas vergisst, muss mit Leistungskürzungen oder auch mit Leistungsausschluss rechnen, wenn der Versicherungsfall eintritt. 
Wenn beispielsweise ein Raucher etwa beim Abschluss der Risikolebensversicherung sein Laster nicht erwähnt, stirbt aber an den Folgen, kann der Begünstigte leer ausgehen. 

Zu lange Laufzeiten

Jahrzehntelange Rentenverträge, Kinder-Policen und andere Absicherungen für den Nachwuchs nützen vor allem dem Makler. Denn seine Provision steigt mit der Laufzeit. Für den Verbraucher sind sie unflexibel, da sie sich nicht an ändernde Lebensumstände anpassen - kurze Laufzeiten sind flexibler. 
Bei Zeitspannen von zum Teil über 60 Jahren handelt es sich um eine kaum kalkulierbare Zeitspanne.

 Überversichert

Laut einer Studie des Bundes für Versicherten geben Deutsche jährlich rund 2 000 Euro für zum Teil unnötige Versicherungen aus. 
Existenziell wichtig sind folgende:
Die private Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie zur Absicherung der Angehörigen die Risikolebensversicherung.
Lehnen Sie sich also zurück und überlegen Sie, ob Sie die Versicherungen wirklich brauchen.


Restschulden

Die oft bei Kreditaufnahme abgeschlossene Restschuldversicherung springt ein, wenn der Kreditnehmer arbeitslos wird oder stirbt, und übernimmt die ausstehenden Zahlungen. 
Hört sich logisch an - für die Bank!
Während der Versicherte hohe Summen für die Absicherung zahlt, erhält die Bank Vermittlungsgebühren und Zinsen.

Niedrige Decksumme

Um den Versicherungsbetrag gering zu halten, wird die Deckungssumme der Berufsunfähigkeitsversicherung oft zu niedrig angesetzt. 

Faustregel, damit Sie im Fall der Berufsunfähigkeit genügend Geld bekommen: Die Rentenhöhe sollte bei etwa 75 Prozent des Nettolohns liegen. Bei 2 000 Euro würde die BU-Rente 1 500 Euro betragen.

Hohe Provisionen

Es sollte jedem klar sein, dass der Versicherungsmakler und der Versicherungsvertreter beim Abschluss eine Provision erhalten. Je mehr der Vertreter von seinem "Produkt" verkauft, desto mehr verdient er.
Informieren Sie sich bei mehreren Anbietern.




Risikolebensversicherung

Die 7 häufigsten Versicherungsfallen

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden


In kaum einem anderen Land sind Versicherungen so gefragt wie in Deutschland denn das Leben steckt voller Risiken.

Doch schauen Sie genau hin, bevor Sie einen Vertrag abschließen!




Auf diese 7 Punkte sollten Sie achten! 


Versteckte Gebühren

Portokosten, Provision, Verwaltungsgebühren und Co.:
Bei Online Portalen fallen unangenehme Fakten oft unter dem Tisch. Letztlich bezahlt der Kunde bis zu mehrere hundert Euro drauf. Jeder Versicherer ist verpflichtet, vor Abschluss ein Produktinformationsblatt bereitzustellen, indem alles Wichtige drinsteht.
Lesen Sie unbedingt vor Vertragsabschluss das Kleingedruckte gründlich durch! 

Leistungskürzungen

Überprüfen Sie vor dem Abschluss alle Angaben, nachdem der Versicherer fragt. Wer dort etwas vergisst, muss mit Leistungskürzungen oder auch mit Leistungsausschluss rechnen, wenn der Versicherungsfall eintritt. 
Wenn beispielsweise ein Raucher etwa beim Abschluss der Risikolebensversicherung sein Laster nicht erwähnt, stirbt aber an den Folgen, kann der Begünstigte leer ausgehen. 

Zu lange Laufzeiten

Jahrzehntelange Rentenverträge, Kinder-Policen und andere Absicherungen für den Nachwuchs nützen vor allem dem Makler. Denn seine Provision steigt mit der Laufzeit. Für den Verbraucher sind sie unflexibel, da sie sich nicht an ändernde Lebensumstände anpassen - kurze Laufzeiten sind flexibler. 
Bei Zeitspannen von zum Teil über 60 Jahren handelt es sich um eine kaum kalkulierbare Zeitspanne.

 Überversichert

Laut einer Studie des Bundes für Versicherten geben Deutsche jährlich rund 2 000 Euro für zum Teil unnötige Versicherungen aus. 
Existenziell wichtig sind folgende:
Die private Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung sowie zur Absicherung der Angehörigen die Risikolebensversicherung.
Lehnen Sie sich also zurück und überlegen Sie, ob Sie die Versicherungen wirklich brauchen.


Restschulden

Die oft bei Kreditaufnahme abgeschlossene Restschuldversicherung springt ein, wenn der Kreditnehmer arbeitslos wird oder stirbt, und übernimmt die ausstehenden Zahlungen. 
Hört sich logisch an - für die Bank!
Während der Versicherte hohe Summen für die Absicherung zahlt, erhält die Bank Vermittlungsgebühren und Zinsen.

Niedrige Decksumme

Um den Versicherungsbetrag gering zu halten, wird die Deckungssumme der Berufsunfähigkeitsversicherung oft zu niedrig angesetzt. 

Faustregel, damit Sie im Fall der Berufsunfähigkeit genügend Geld bekommen: Die Rentenhöhe sollte bei etwa 75 Prozent des Nettolohns liegen. Bei 2 000 Euro würde die BU-Rente 1 500 Euro betragen.

Hohe Provisionen

Es sollte jedem klar sein, dass der Versicherungsmakler und der Versicherungsvertreter beim Abschluss eine Provision erhalten. Je mehr der Vertreter von seinem "Produkt" verkauft, desto mehr verdient er.
Informieren Sie sich bei mehreren Anbietern.




19:35 Weitersagen:

Donnerstag, 25. September 2014

Nicht jede Versicherung ist sinnvoll.

Alle paar Jahre sollten Verbraucher diese überprüfen.

Diese Fragen helfen Ihnen beim gründlichen Check:







Wann muss ich Versicherungen kontrollieren?


Wenn sich ihre Lebensumstände ändern, Sie ein Haus kaufen kaufen, Kinder bekommen oder in Rente gehen.

Da häufig günstigere Angebote auf den Markt kommen, lohnt es sich, alle fünf Jahre zu prüfen, ob Sie auch preiswert versichert sind.

Manchmal gibt es auch Angebote mit besserem Leistungsumfang.

Wichtig:

Wenn Sie wenig Geld haben, sollten Sie Prioritäten setzen und zumindest die Versicherung abschließen, die Sie vor dem finanziellen Ruin bewahren.

Welche Versicherungen brauche ich wirklich? 


Unerlässlich ist eine private Haftpflichtversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherungen sind kostspielig, aber gerade für Familien wichtig. Denn: Wenn der Hauptverdiener nicht mehr arbeiten kann, kann dies sonst schnell zur Verarmung führen.

Für den Hauptverdiener der Familie ist auch eine Risikolebensversicherung empfehlenswert. Sie springt ein, wenn der Versicherte stirbt.

Bei welchen Versicherungen kann ich sparen?


Hohe Einsparungen sind vor allem bei der KFZ-Versicherung drin.

Ein Wechsel kann hier mehrere Euro einbringen. Ein jährlicher Vergleich lohnt sich deshalb.

Wichtig: Wenn Sie für 2015 zu einem anderen Anbieter wechseln wollen, müssen Sie Ihren alten Versicherungsvertrag rechtzeitig (bis November dieses Jahres) kündigen.



.





Risikolebensversicherung

Machen Sie den Versicherungscheck

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Nicht jede Versicherung ist sinnvoll.

Alle paar Jahre sollten Verbraucher diese überprüfen.

Diese Fragen helfen Ihnen beim gründlichen Check:







Wann muss ich Versicherungen kontrollieren?


Wenn sich ihre Lebensumstände ändern, Sie ein Haus kaufen kaufen, Kinder bekommen oder in Rente gehen.

Da häufig günstigere Angebote auf den Markt kommen, lohnt es sich, alle fünf Jahre zu prüfen, ob Sie auch preiswert versichert sind.

Manchmal gibt es auch Angebote mit besserem Leistungsumfang.

Wichtig:

Wenn Sie wenig Geld haben, sollten Sie Prioritäten setzen und zumindest die Versicherung abschließen, die Sie vor dem finanziellen Ruin bewahren.

Welche Versicherungen brauche ich wirklich? 


Unerlässlich ist eine private Haftpflichtversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherungen sind kostspielig, aber gerade für Familien wichtig. Denn: Wenn der Hauptverdiener nicht mehr arbeiten kann, kann dies sonst schnell zur Verarmung führen.

Für den Hauptverdiener der Familie ist auch eine Risikolebensversicherung empfehlenswert. Sie springt ein, wenn der Versicherte stirbt.

Bei welchen Versicherungen kann ich sparen?


Hohe Einsparungen sind vor allem bei der KFZ-Versicherung drin.

Ein Wechsel kann hier mehrere Euro einbringen. Ein jährlicher Vergleich lohnt sich deshalb.

Wichtig: Wenn Sie für 2015 zu einem anderen Anbieter wechseln wollen, müssen Sie Ihren alten Versicherungsvertrag rechtzeitig (bis November dieses Jahres) kündigen.



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17:40 Weitersagen:

Montag, 28. Juli 2014

Das gemeinsame Glück zerbrochen, die Liebe vergangen.

Kaum jemand denkt in dieser traurigen Phase an seine Hausratversicherung.

Besser wäre es aber - kommt es zu einer Trennung, muss in einem ersten Schritt geklärt werden, welche Risiken gemeinsam abgesichert wurden.

Diese Verträge müssen überarbeitet werden. Sonst steht einer am Ende ohne Schutz da.



Nach einer Trennung gibt es am Anfang viele Probleme - es ist aber auch wichtig, sich die Policen anzuschauen, um geschützt zu bleiben.

Hausrat & Haftpflicht


Derjenige, der die Versicherung abgeschlossen hat, nimmt sie bei einem Auszug mit. Bei einer räumlichen Trennung muss zumindest einer eine neue Police abschließen. Das gilt für verheiratete und unverheiratete Paare.

Das gilt auch für die Haftpflichtversicherung: Wird der gemeinsame Hausstand aufgelöst, braucht jeder eigenen Schutz.

Lebensversicherung


Unbedingt an die Lebensversicherung denken! Nach einer Trennung kann es nötig sein, die empfangsberechtigten Personen für den Todesfall, gegebenenfalls auch für den Erlebensfall, zu ändern.

Sonst geht das ganze Geld im Ernstfall an den Ex-Partner.

Krankenversicherung


In der Familie ist nur einer berufstätig! Dann können der Ehepartner und die Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei mitabgesichert werden.

Kommt es zu einer Scheidung, fällt dieses Privileg aber weg.

Der bisher "Familienversicherte" muss sich innerhalb von drei Monaten einen neuen Anbieter suchen, sonst steht er ohne Schutz da. 

Rechtsschutz


Auch dieser Vertrag gilt nur bis zur Scheidung für beide Parteien. Danach bleibt nur derjenige geschützt, der ihn abgeschlossen hat.




Bildquellenangabe: Personen - Pixabay.com Lizenz Public Domain CC0






Rechtschutzversicherung

Was wird aus den gemeinsamen Versicherungen wenn Partner sich trennen?

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Das gemeinsame Glück zerbrochen, die Liebe vergangen.

Kaum jemand denkt in dieser traurigen Phase an seine Hausratversicherung.

Besser wäre es aber - kommt es zu einer Trennung, muss in einem ersten Schritt geklärt werden, welche Risiken gemeinsam abgesichert wurden.

Diese Verträge müssen überarbeitet werden. Sonst steht einer am Ende ohne Schutz da.



Nach einer Trennung gibt es am Anfang viele Probleme - es ist aber auch wichtig, sich die Policen anzuschauen, um geschützt zu bleiben.

Hausrat & Haftpflicht


Derjenige, der die Versicherung abgeschlossen hat, nimmt sie bei einem Auszug mit. Bei einer räumlichen Trennung muss zumindest einer eine neue Police abschließen. Das gilt für verheiratete und unverheiratete Paare.

Das gilt auch für die Haftpflichtversicherung: Wird der gemeinsame Hausstand aufgelöst, braucht jeder eigenen Schutz.

Lebensversicherung


Unbedingt an die Lebensversicherung denken! Nach einer Trennung kann es nötig sein, die empfangsberechtigten Personen für den Todesfall, gegebenenfalls auch für den Erlebensfall, zu ändern.

Sonst geht das ganze Geld im Ernstfall an den Ex-Partner.

Krankenversicherung


In der Familie ist nur einer berufstätig! Dann können der Ehepartner und die Kinder in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei mitabgesichert werden.

Kommt es zu einer Scheidung, fällt dieses Privileg aber weg.

Der bisher "Familienversicherte" muss sich innerhalb von drei Monaten einen neuen Anbieter suchen, sonst steht er ohne Schutz da. 

Rechtsschutz


Auch dieser Vertrag gilt nur bis zur Scheidung für beide Parteien. Danach bleibt nur derjenige geschützt, der ihn abgeschlossen hat.




Bildquellenangabe: Personen - Pixabay.com Lizenz Public Domain CC0






08:55 Weitersagen:

Sonntag, 15. Juni 2014

Auslandskrankenschein, Reiserücktrittversicherung, Autoschutzbrief - was Azubis für alle Fälle benötigen


Die erste Hitzewelle hat die Vorfreude auf den Sommer gesteigert. Bei den derart hohen Temperaturen möchte kaum ein Auszubildender noch im Büro sitzen oder die Schulbank drücken. Alle sehnen sich nach Ferien.

Damit diese nicht mit einer bösen Überraschung endet, sollte man bei der Planung aber auch daran denken, den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen.






Die wichtigste Absicherung bietet die private Haftpflichtversicherung. Sie zahlt, wenn der Versicherte anderen Personen Schaden zufügt, sei es im In-oder Ausland. Die gute Nachricht für Azubis: Sind sie noch nicht volljährig, sind ledig und haben ihren Erstwohnsitz im Elternhaus, dann sind sie über die Familienhaftpflicht ihrer Eltern mitversichert. Schäden an der eigenen Person sind aber damit nicht abgedeckt. Hier hilft eine private Unfallversicherung.

Im Hinblick auf Urlaube empfiehlt sich aber immer ein Blick auf die Vertragsbedingungen. Nicht alle Anbieter zahlen auch bei Infektionen wie Gelbfieber oder Malaria. Ebenfalls nicht zum Standard zählen Klauseln zu Druckkammerbehandlungen, etwa nach einem Taucherunfall, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und "alkoholbedingte Bewusstseinsstörung".

Auslandsreise-Krankenversicherung


Bei Reisen ins Ausland sollte von daher unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden. Entsprechende Policen gibt es bereits für weniger als zehn Euro im Jahr. Die Versicherung erstattet Behandlungskosten komplett - ohne sie müssen Urlauber je nach Ferienort zumindest die Mehrkosten zahlen, die in der Regel im Vergleich zu einer Behandlung in Deutschland anfallen.
Außerdem zahlt die Versicherung auch medizinisch notwendige Rücktransporte in die Heimat. Bei vielen privaten Zusatzversicherungen ist der Rücktransport mit eingeschlossen.

Reiserücktrittsversicherung


Bei teuren Reisen empfiehlt es sich eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Sie ersetzt die Kosten, wenn man die Reise nicht antreten kann, sei es wegen Krankheit, der Unverträglichkeit einer Impfung oder weil eine Prüfung wiederholt werden muss. Hier lohnt sich ein Blick auf die Versicherungsbedingungen, weil insbesondere die billigen Anbieter meist nicht alles abdecken.

Autoschutzbrief und Kaskoversicherung


Azubis, die mit dem Auto verreisen, müssen vorab prüfen, ob ein Autoschutzbrief oder eine Kaskoversicherung benötigt wird. Ersterer ersetzt mögliche Kosten für Pannenhilfe und Abschleppen, letztere greift im Falle eines Diebstahls.

Hausratversicherung


Wem das Fahrrad im Ausland geklaut wird, bekommt den Neuwert meist von der Hausratversicherung wieder - zumindest wenn die abgeschlossene Versicherungspolice dies vorsieht. 
Achtung: Bei den meisten Policen sind Fahrräder nur mit einem bestimmten Prozentsatz der Versicherungssumme versichert, bei guten Policen unbegrenzt. 
Wer bereits über eine eigene Wohnung verfügt, benötigt aber nicht unbedingt eine solche Versicherung. Diese rechnet sich erst, wenn sich wertvoller Hausrat angesammelt hat. Die Hausratversicherung zahlt zum Teil auch bei Einbruch und Diebstahl innerhalb Europas oder weltweit.

Reisegepäckversicherung


Vieles spricht gegen den Abschluss einer eigenen  Reisegepäckversicherung. 

Diese soll den Verlust oder die Beschädigung des Reisegepäcks ersetzen, zahlt jedoch oft nicht oder nur einen geringen Anteil, weil das Versicherungsunternehmen den Versicherten in vielen Fällen grobe Fahrlässigkeit unterstellt.


Ob sich diese oder andere Versicherungen lohnen, muss jeder Azubi für sich persönlich entscheiden. Denn ob eine Police empfehlenswert ist, hängt stark vom Risiko und den eigenen Sicherheitsbedürfnissen ab.


Bildquellenangaben: 
Koffer - pixabay.com  Lizenz Public Domain CC0




Hausratversicherung

Gut vorbereitet in den Urlaub

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Auslandskrankenschein, Reiserücktrittversicherung, Autoschutzbrief - was Azubis für alle Fälle benötigen


Die erste Hitzewelle hat die Vorfreude auf den Sommer gesteigert. Bei den derart hohen Temperaturen möchte kaum ein Auszubildender noch im Büro sitzen oder die Schulbank drücken. Alle sehnen sich nach Ferien.

Damit diese nicht mit einer bösen Überraschung endet, sollte man bei der Planung aber auch daran denken, den eigenen Versicherungsschutz zu überprüfen.






Die wichtigste Absicherung bietet die private Haftpflichtversicherung. Sie zahlt, wenn der Versicherte anderen Personen Schaden zufügt, sei es im In-oder Ausland. Die gute Nachricht für Azubis: Sind sie noch nicht volljährig, sind ledig und haben ihren Erstwohnsitz im Elternhaus, dann sind sie über die Familienhaftpflicht ihrer Eltern mitversichert. Schäden an der eigenen Person sind aber damit nicht abgedeckt. Hier hilft eine private Unfallversicherung.

Im Hinblick auf Urlaube empfiehlt sich aber immer ein Blick auf die Vertragsbedingungen. Nicht alle Anbieter zahlen auch bei Infektionen wie Gelbfieber oder Malaria. Ebenfalls nicht zum Standard zählen Klauseln zu Druckkammerbehandlungen, etwa nach einem Taucherunfall, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und "alkoholbedingte Bewusstseinsstörung".

Auslandsreise-Krankenversicherung


Bei Reisen ins Ausland sollte von daher unbedingt eine Auslandsreise-Krankenversicherung abgeschlossen werden. Entsprechende Policen gibt es bereits für weniger als zehn Euro im Jahr. Die Versicherung erstattet Behandlungskosten komplett - ohne sie müssen Urlauber je nach Ferienort zumindest die Mehrkosten zahlen, die in der Regel im Vergleich zu einer Behandlung in Deutschland anfallen.
Außerdem zahlt die Versicherung auch medizinisch notwendige Rücktransporte in die Heimat. Bei vielen privaten Zusatzversicherungen ist der Rücktransport mit eingeschlossen.

Reiserücktrittsversicherung


Bei teuren Reisen empfiehlt es sich eine Reiserücktrittsversicherung abzuschließen. Sie ersetzt die Kosten, wenn man die Reise nicht antreten kann, sei es wegen Krankheit, der Unverträglichkeit einer Impfung oder weil eine Prüfung wiederholt werden muss. Hier lohnt sich ein Blick auf die Versicherungsbedingungen, weil insbesondere die billigen Anbieter meist nicht alles abdecken.

Autoschutzbrief und Kaskoversicherung


Azubis, die mit dem Auto verreisen, müssen vorab prüfen, ob ein Autoschutzbrief oder eine Kaskoversicherung benötigt wird. Ersterer ersetzt mögliche Kosten für Pannenhilfe und Abschleppen, letztere greift im Falle eines Diebstahls.

Hausratversicherung


Wem das Fahrrad im Ausland geklaut wird, bekommt den Neuwert meist von der Hausratversicherung wieder - zumindest wenn die abgeschlossene Versicherungspolice dies vorsieht. 
Achtung: Bei den meisten Policen sind Fahrräder nur mit einem bestimmten Prozentsatz der Versicherungssumme versichert, bei guten Policen unbegrenzt. 
Wer bereits über eine eigene Wohnung verfügt, benötigt aber nicht unbedingt eine solche Versicherung. Diese rechnet sich erst, wenn sich wertvoller Hausrat angesammelt hat. Die Hausratversicherung zahlt zum Teil auch bei Einbruch und Diebstahl innerhalb Europas oder weltweit.

Reisegepäckversicherung


Vieles spricht gegen den Abschluss einer eigenen  Reisegepäckversicherung. 

Diese soll den Verlust oder die Beschädigung des Reisegepäcks ersetzen, zahlt jedoch oft nicht oder nur einen geringen Anteil, weil das Versicherungsunternehmen den Versicherten in vielen Fällen grobe Fahrlässigkeit unterstellt.


Ob sich diese oder andere Versicherungen lohnen, muss jeder Azubi für sich persönlich entscheiden. Denn ob eine Police empfehlenswert ist, hängt stark vom Risiko und den eigenen Sicherheitsbedürfnissen ab.


Bildquellenangaben: 
Koffer - pixabay.com  Lizenz Public Domain CC0




07:11 Weitersagen:

Mittwoch, 26. Februar 2014

Ein altes Sprichwort sagt:" Geld alleine mach nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein."
Aber was sollte man tun wenn man nur wenig Geld zur Verfügung hat?

Besonders Auszubildende und Studierende fragen sich das sehr oft, weil sie nur ein geringes oder gar kein Einkommen haben.

Schon kleine Änderungen im Alltag können eine Menge bewirken! 



Vor dem Weg zur Uni oder zum Beispiel Job ist es vielleicht sinnvoll, auf geschlossene Fenster zu achten oder den Heizkörper abzudrehen. Heizkosten werden oft unterschätzt, da die Kosten nur indirekt spürbar sind. Das gilt vor allem für alte, nicht gedämmte Häuser.

Eine Haushaltskasse ist hilfreich

Bewohnt man mit dem Partner eine gemeinsame Wohnung, ist eine Haushaltskasse hilfreich, in die jeder regelmäßig einzahlt und so seine Ausgaben im Blick behält.

Versicherungen zusammenlegen

Ein guter Tipp, Versicherungen zusammenzulegen: Sowohl verheiratetet als auch nicht verheiratete Paare, die zusammen in einer Wohnung leben, können sich gemeinsam haftpflichtversichern. Eine Haftpflichtversicherung ist dringend zu empfehlen, da sie im Schadensfall greift. Auch werden Versicherungen in sogenannten Bündelverträgen angeboten, die preiswerter sind als Einzelverträge.

Ausgaben auflisten

Wichtig ist, dass die monatlichen Einnahmen höher sind als die Ausgaben. Wer auflistet, wann er wöfür sein Geld bekommt, bekommt schnell einen Überblick, welche Ausgaben notwendig und welche unnötig sind. So hat man seine Finanzen im Auge und kann sich - ganz ohne schlechtes Gewissen - auch etwas gönnen.

In jungen Jahren kleine Beiträge sparen

Zudem empfiehlt es sich, besonders in jungen Jahren an die Altersvorsorge zu denken. Schon das Sparen von kleinen Beiträgen ist hilfreich. Wer sich früh um eine private Altersvorsorge kümmert, hat später mehr Geld zur Verfügung und kann sich einen entsprechenden Lebensstandard leisten.




Bildquellenangabe: Euro - Gerd Altmann / pixabay.com Lizenz Public Domain CCO 

Haftpflichtversicherung

Altersvorsorge - früh genug an später denken

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Ein altes Sprichwort sagt:" Geld alleine mach nicht glücklich, aber es beruhigt ungemein."
Aber was sollte man tun wenn man nur wenig Geld zur Verfügung hat?

Besonders Auszubildende und Studierende fragen sich das sehr oft, weil sie nur ein geringes oder gar kein Einkommen haben.

Schon kleine Änderungen im Alltag können eine Menge bewirken! 



Vor dem Weg zur Uni oder zum Beispiel Job ist es vielleicht sinnvoll, auf geschlossene Fenster zu achten oder den Heizkörper abzudrehen. Heizkosten werden oft unterschätzt, da die Kosten nur indirekt spürbar sind. Das gilt vor allem für alte, nicht gedämmte Häuser.

Eine Haushaltskasse ist hilfreich

Bewohnt man mit dem Partner eine gemeinsame Wohnung, ist eine Haushaltskasse hilfreich, in die jeder regelmäßig einzahlt und so seine Ausgaben im Blick behält.

Versicherungen zusammenlegen

Ein guter Tipp, Versicherungen zusammenzulegen: Sowohl verheiratetet als auch nicht verheiratete Paare, die zusammen in einer Wohnung leben, können sich gemeinsam haftpflichtversichern. Eine Haftpflichtversicherung ist dringend zu empfehlen, da sie im Schadensfall greift. Auch werden Versicherungen in sogenannten Bündelverträgen angeboten, die preiswerter sind als Einzelverträge.

Ausgaben auflisten

Wichtig ist, dass die monatlichen Einnahmen höher sind als die Ausgaben. Wer auflistet, wann er wöfür sein Geld bekommt, bekommt schnell einen Überblick, welche Ausgaben notwendig und welche unnötig sind. So hat man seine Finanzen im Auge und kann sich - ganz ohne schlechtes Gewissen - auch etwas gönnen.

In jungen Jahren kleine Beiträge sparen

Zudem empfiehlt es sich, besonders in jungen Jahren an die Altersvorsorge zu denken. Schon das Sparen von kleinen Beiträgen ist hilfreich. Wer sich früh um eine private Altersvorsorge kümmert, hat später mehr Geld zur Verfügung und kann sich einen entsprechenden Lebensstandard leisten.




Bildquellenangabe: Euro - Gerd Altmann / pixabay.com Lizenz Public Domain CCO 

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