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Freitag, 31. Oktober 2014

Wer seine Autoversicherung wechseln möchte, macht dies im Normalfall zum Ende des Jahres.
Spätestens bis zum 30. November muss bei der Versicherung eine schriftliche Kündigung ( am besten per Einschreiben) eingegangen sein, um allen Fristen gerecht zu werden.
Viele Autofahrer scheuen oft einen Versicherungswechsel, weil sie größeren Aufwand befürchten.

Wer sich jedoch die Zeit nimmt und die Konditionen verschiedener Tarife vergleicht, kann oft mehrfach profitieren. Denn moderne Versicherungen lassen sich genau auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, das spart im Ernstfall Geld und Nerven. Und der Versicherungsnehmer zahlt nur für die Leistungen, die er auch tatsächlich benötigt.

Es gibt flexible Tarife mit sinnvollen Kombinationsmöglichkeiten im praktischen Baukasten-Prinzip. Sie integrieren in die gesetzlich vorgeschriebene KFZ-Haftpflichtversicherung zusätzliche Leistungen wie Pannen- und Unfallhilfe, Krankenrücktransport oder auch Abschlepp- und Bergungskosten.

Auf der sicheren Seite ist der Versicherte mit einer Leistungsupdate-Garantie. Damit werden bestehende Verträge automatisch aufgewertet, sollten sich Tarifänderungen ergeben.

Bei einem Wechsel sollte generell beachtet werden, dass der alte Vertrag erst gekündigt wird, wenn das bestehende Risiko durch einen neuen Vertrag aufgefangen wird.

Ein Wechsel lohnt sich also erst dann, wenn der neue Tarif besser zu dem eigenen Bedürfnissen und Lebensumständen passt.



KFZ-Haftpflichtversicherung

Wechsel der Autoversicherung

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Wer seine Autoversicherung wechseln möchte, macht dies im Normalfall zum Ende des Jahres.
Spätestens bis zum 30. November muss bei der Versicherung eine schriftliche Kündigung ( am besten per Einschreiben) eingegangen sein, um allen Fristen gerecht zu werden.
Viele Autofahrer scheuen oft einen Versicherungswechsel, weil sie größeren Aufwand befürchten.

Wer sich jedoch die Zeit nimmt und die Konditionen verschiedener Tarife vergleicht, kann oft mehrfach profitieren. Denn moderne Versicherungen lassen sich genau auf die eigenen Bedürfnisse anpassen, das spart im Ernstfall Geld und Nerven. Und der Versicherungsnehmer zahlt nur für die Leistungen, die er auch tatsächlich benötigt.

Es gibt flexible Tarife mit sinnvollen Kombinationsmöglichkeiten im praktischen Baukasten-Prinzip. Sie integrieren in die gesetzlich vorgeschriebene KFZ-Haftpflichtversicherung zusätzliche Leistungen wie Pannen- und Unfallhilfe, Krankenrücktransport oder auch Abschlepp- und Bergungskosten.

Auf der sicheren Seite ist der Versicherte mit einer Leistungsupdate-Garantie. Damit werden bestehende Verträge automatisch aufgewertet, sollten sich Tarifänderungen ergeben.

Bei einem Wechsel sollte generell beachtet werden, dass der alte Vertrag erst gekündigt wird, wenn das bestehende Risiko durch einen neuen Vertrag aufgefangen wird.

Ein Wechsel lohnt sich also erst dann, wenn der neue Tarif besser zu dem eigenen Bedürfnissen und Lebensumständen passt.



06:37 Weitersagen:

Donnerstag, 25. September 2014

Nicht jede Versicherung ist sinnvoll.

Alle paar Jahre sollten Verbraucher diese überprüfen.

Diese Fragen helfen Ihnen beim gründlichen Check:







Wann muss ich Versicherungen kontrollieren?


Wenn sich ihre Lebensumstände ändern, Sie ein Haus kaufen kaufen, Kinder bekommen oder in Rente gehen.

Da häufig günstigere Angebote auf den Markt kommen, lohnt es sich, alle fünf Jahre zu prüfen, ob Sie auch preiswert versichert sind.

Manchmal gibt es auch Angebote mit besserem Leistungsumfang.

Wichtig:

Wenn Sie wenig Geld haben, sollten Sie Prioritäten setzen und zumindest die Versicherung abschließen, die Sie vor dem finanziellen Ruin bewahren.

Welche Versicherungen brauche ich wirklich? 


Unerlässlich ist eine private Haftpflichtversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherungen sind kostspielig, aber gerade für Familien wichtig. Denn: Wenn der Hauptverdiener nicht mehr arbeiten kann, kann dies sonst schnell zur Verarmung führen.

Für den Hauptverdiener der Familie ist auch eine Risikolebensversicherung empfehlenswert. Sie springt ein, wenn der Versicherte stirbt.

Bei welchen Versicherungen kann ich sparen?


Hohe Einsparungen sind vor allem bei der KFZ-Versicherung drin.

Ein Wechsel kann hier mehrere Euro einbringen. Ein jährlicher Vergleich lohnt sich deshalb.

Wichtig: Wenn Sie für 2015 zu einem anderen Anbieter wechseln wollen, müssen Sie Ihren alten Versicherungsvertrag rechtzeitig (bis November dieses Jahres) kündigen.



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Risikolebensversicherung

Machen Sie den Versicherungscheck

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Nicht jede Versicherung ist sinnvoll.

Alle paar Jahre sollten Verbraucher diese überprüfen.

Diese Fragen helfen Ihnen beim gründlichen Check:







Wann muss ich Versicherungen kontrollieren?


Wenn sich ihre Lebensumstände ändern, Sie ein Haus kaufen kaufen, Kinder bekommen oder in Rente gehen.

Da häufig günstigere Angebote auf den Markt kommen, lohnt es sich, alle fünf Jahre zu prüfen, ob Sie auch preiswert versichert sind.

Manchmal gibt es auch Angebote mit besserem Leistungsumfang.

Wichtig:

Wenn Sie wenig Geld haben, sollten Sie Prioritäten setzen und zumindest die Versicherung abschließen, die Sie vor dem finanziellen Ruin bewahren.

Welche Versicherungen brauche ich wirklich? 


Unerlässlich ist eine private Haftpflichtversicherung

Berufsunfähigkeitsversicherungen sind kostspielig, aber gerade für Familien wichtig. Denn: Wenn der Hauptverdiener nicht mehr arbeiten kann, kann dies sonst schnell zur Verarmung führen.

Für den Hauptverdiener der Familie ist auch eine Risikolebensversicherung empfehlenswert. Sie springt ein, wenn der Versicherte stirbt.

Bei welchen Versicherungen kann ich sparen?


Hohe Einsparungen sind vor allem bei der KFZ-Versicherung drin.

Ein Wechsel kann hier mehrere Euro einbringen. Ein jährlicher Vergleich lohnt sich deshalb.

Wichtig: Wenn Sie für 2015 zu einem anderen Anbieter wechseln wollen, müssen Sie Ihren alten Versicherungsvertrag rechtzeitig (bis November dieses Jahres) kündigen.



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17:40 Weitersagen:

Donnerstag, 17. April 2014

Für manche Freunde würde man sein letztes Hemd hergeben. Manchmal brauchen diese aber kurz ein Auto. Sein eigenes Fahrzeug zu verleihen, ist ein netter Zug, kann sich aber bei einem Unfall jedoch zu einem echten Problem entwickeln.

Auch wenn es unangenehm ist, sollte sich jeder, der sein Fahrzeug verleiht, vor Fahrantritt unbedingt den Führerschein des Entleihers zeigen lassen. Hat dieser keinen, macht sich der Autobesitzer nämlich strafbar.


Bei einer Polizeikontrolle oder einem Unfall gibt es dann rechtliche Probleme.

Um das finanzielle Risiko besser einzuschätzen, sollte auch geklärt werden, wie das Auto versichert ist.Kommt es zu einem Unfall, übernimmt die Kfz-Haftpflicht zwar alle Schäden an anderen Fahrzeugen, nicht aber die am verliehenen Wagen. Ohne Kaskoschutz muss man die Reparatur am eigenen Fahrzeug selbst zahlen.
Ist eine Kaskoversicherung abgeschlossen, kommt diese für Schäden am eigenen Fahrzeug auf. Dabei fällt in der Regel die Selbstbeteiligung an. In der Regel steigt unter Umständen die Versicherungsprämie, die der Fahrzeughalter zahlen muss.
Um späteren Streit zu vermeiden, kann sogar vor der Auto-Übergabe sogar ein schriftlicher Vertrag geschlossen werden.  In dieser sogenannten Haftungserklärung garantiert der Entleiher die Übernahme aller Schäden, die nicht von einer Versicherung gedeckt werden.

Fährt der Freund oder eine Freundin ins Ausland, sollte man eine Vollmacht mitgeben. An der Grenze kann sonst schnell der Verdacht aufkommen, es handle sich um ein geklautes Fahrzeug. Das gilt übrigens auch bei der Fahrt mit dem Firmenwagen oder anderen Autos, die nicht auf den Fahrer zugelassen sind.

Wichtig: Das Fahrzeug darf niemals gegen Entgeld verliehen werden. Rechtlich wird dann nämlich aus dem Verleih eine Vermietung und diese ist in den meisten Versicherungsverträgen ausgeschlossen!

Vordrucke rund um den Kfz-Verleih




Bildquellenangabe: Auto-madfab / Pixabay.com  Lizenz Public Domain CC0


Kfz-Verleih

Vorsicht beim Autoverleih

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Für manche Freunde würde man sein letztes Hemd hergeben. Manchmal brauchen diese aber kurz ein Auto. Sein eigenes Fahrzeug zu verleihen, ist ein netter Zug, kann sich aber bei einem Unfall jedoch zu einem echten Problem entwickeln.

Auch wenn es unangenehm ist, sollte sich jeder, der sein Fahrzeug verleiht, vor Fahrantritt unbedingt den Führerschein des Entleihers zeigen lassen. Hat dieser keinen, macht sich der Autobesitzer nämlich strafbar.


Bei einer Polizeikontrolle oder einem Unfall gibt es dann rechtliche Probleme.

Um das finanzielle Risiko besser einzuschätzen, sollte auch geklärt werden, wie das Auto versichert ist.Kommt es zu einem Unfall, übernimmt die Kfz-Haftpflicht zwar alle Schäden an anderen Fahrzeugen, nicht aber die am verliehenen Wagen. Ohne Kaskoschutz muss man die Reparatur am eigenen Fahrzeug selbst zahlen.
Ist eine Kaskoversicherung abgeschlossen, kommt diese für Schäden am eigenen Fahrzeug auf. Dabei fällt in der Regel die Selbstbeteiligung an. In der Regel steigt unter Umständen die Versicherungsprämie, die der Fahrzeughalter zahlen muss.
Um späteren Streit zu vermeiden, kann sogar vor der Auto-Übergabe sogar ein schriftlicher Vertrag geschlossen werden.  In dieser sogenannten Haftungserklärung garantiert der Entleiher die Übernahme aller Schäden, die nicht von einer Versicherung gedeckt werden.

Fährt der Freund oder eine Freundin ins Ausland, sollte man eine Vollmacht mitgeben. An der Grenze kann sonst schnell der Verdacht aufkommen, es handle sich um ein geklautes Fahrzeug. Das gilt übrigens auch bei der Fahrt mit dem Firmenwagen oder anderen Autos, die nicht auf den Fahrer zugelassen sind.

Wichtig: Das Fahrzeug darf niemals gegen Entgeld verliehen werden. Rechtlich wird dann nämlich aus dem Verleih eine Vermietung und diese ist in den meisten Versicherungsverträgen ausgeschlossen!

Vordrucke rund um den Kfz-Verleih




Bildquellenangabe: Auto-madfab / Pixabay.com  Lizenz Public Domain CC0


11:44 Weitersagen:

Donnerstag, 27. Februar 2014

Beim Kauf eines Autos im Fachhandel übernimmt der Händler in der Regel die Zulassung.

Sie können Ihr Auto auch persönlich auf dem Landratsamt zulassen.








  • Eine vollständige Online-Zulassung ist noch nicht möglich. Für eine rasche Abwicklung auf dem Amt können Sie einen Termin beantrage, telefonisch oder im Internet auf die Homepage Ihres zuständigen Amtes.

  • Selbst Wunschkennzeichen können Sie mit der gewünschten Buchstaben- und Ziffernfolge bequem online reservieren.

  • Auch eine Feinstaubplakette können Sie online reservieren.

  • Wenn Sie jemanden mit der Zulassung beauftragen, ist eine Vollmacht notwendig. Die meisten Zulassungstellen haben dazu eine Vorlage zum Herunterladen auf ihren Internetseiten.

  • Sie können ein Kraftfahrzeug nur zulassen, wenn Sie keine Kraftfahrzeugsteuerrückstände haben.

  • Nur in der Zulassungsbehörde des des Hauptwohnsitzes sind An-, Um- und Abmeldungen von Fahrzeugen durch eine Privatperson möglich. 

  • Die für die Anmeldungen notwendige Versicherungsbestätigung über Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung erhalten Sie bei Ihrer Versicherung. Diese können Sie in der Regel telefonisch anfordern.

  • Beachten Sie bei einer Wiederzulassung: Die Betriebserlaubnis erlischt nicht mehr wie früher nach 18 Monaten, sondern erst sieben Jahre nach der Stilllegung des Fahrzeug. Erst dann ist auch eine Vollabnahme nach § 21 StVZO erforderlich. Liegt die Stilllegung noch nicht so lange zurück, reicht die Vorlage der Fahrzeugpapiere sowie eine neue Haupt- und Abgasuntersuchung, falls die nötig sein sollte.

  • Beim Verlust der Papiere oder Schilder gilt: Bei der Neuausstellung der Kfz-Papiere benötigen Sie eine Verlusterklärung des Halters, bei Diebstahl zudem den Nachweis über eine Anzeige bei der Polizei. Das gilt auch beim Verlust der Kennzeichen.

Bildquellenangabe: Autolicht PublicDomainPictures / Pixabay.com Lizenz Public Domain CCO
Zulassungstelle

Die KFZ-Zulassung schnell abgewickelt

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Beim Kauf eines Autos im Fachhandel übernimmt der Händler in der Regel die Zulassung.

Sie können Ihr Auto auch persönlich auf dem Landratsamt zulassen.








  • Eine vollständige Online-Zulassung ist noch nicht möglich. Für eine rasche Abwicklung auf dem Amt können Sie einen Termin beantrage, telefonisch oder im Internet auf die Homepage Ihres zuständigen Amtes.

  • Selbst Wunschkennzeichen können Sie mit der gewünschten Buchstaben- und Ziffernfolge bequem online reservieren.

  • Auch eine Feinstaubplakette können Sie online reservieren.

  • Wenn Sie jemanden mit der Zulassung beauftragen, ist eine Vollmacht notwendig. Die meisten Zulassungstellen haben dazu eine Vorlage zum Herunterladen auf ihren Internetseiten.

  • Sie können ein Kraftfahrzeug nur zulassen, wenn Sie keine Kraftfahrzeugsteuerrückstände haben.

  • Nur in der Zulassungsbehörde des des Hauptwohnsitzes sind An-, Um- und Abmeldungen von Fahrzeugen durch eine Privatperson möglich. 

  • Die für die Anmeldungen notwendige Versicherungsbestätigung über Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung erhalten Sie bei Ihrer Versicherung. Diese können Sie in der Regel telefonisch anfordern.

  • Beachten Sie bei einer Wiederzulassung: Die Betriebserlaubnis erlischt nicht mehr wie früher nach 18 Monaten, sondern erst sieben Jahre nach der Stilllegung des Fahrzeug. Erst dann ist auch eine Vollabnahme nach § 21 StVZO erforderlich. Liegt die Stilllegung noch nicht so lange zurück, reicht die Vorlage der Fahrzeugpapiere sowie eine neue Haupt- und Abgasuntersuchung, falls die nötig sein sollte.

  • Beim Verlust der Papiere oder Schilder gilt: Bei der Neuausstellung der Kfz-Papiere benötigen Sie eine Verlusterklärung des Halters, bei Diebstahl zudem den Nachweis über eine Anzeige bei der Polizei. Das gilt auch beim Verlust der Kennzeichen.

Bildquellenangabe: Autolicht PublicDomainPictures / Pixabay.com Lizenz Public Domain CCO

09:47 Weitersagen:

Sonntag, 19. Januar 2014

Fast 90% der Deutschen zahlen jedes Jahr hunderte Euro für Versicherungen, die sie gar nicht benötigen.

Wer sich aber richtig schützt, spart dabei bares Geld.










Privathaftpflichtversicherung 

 
Eine Privathaftpflicht sollte jeder besitzen. Wichtig ist außerdem eine Berufsunfähigkeits; bzw. alternativ eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung.

Vorsicht: Viele denken, ihre private Lebens- oder Rentenversicherung - beide werden derzeit nicht empfohlen - greift zum Beispiel auch bei Berufsunfähigkeit. Erst im Schadensfall stellen sie fest, dass es bloß eine Klausel gibt, die es ermöglicht, bei Berufsunfähigkeit keine Beiträge mehr einzuzahlen. 

Um ihre Nachkommen vor Kosten zu schützen, schließen viele eine teure Sterbegeldversicherung ab.Besser wäre es, regelmäßig etwas Geld zinsbringend zur Seite zu legen, - zum Beispiel als Tages- oder Festgeld.

Autoversicherung

 
Die KFZ-Haftpflichtversicherung ist für Autofahrer Pflicht. Über diese sind auch Mitfahrer versichert. Deshalb ist eine Insassenunfallversicherung überflüssig. Der Fahrer selbst ist durch eine Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung besser geschützt. 
Für das Auto wird eine Vollkasko-Versicherung empfohlen, wenn sie mit einem guten Schadensfreiheitsrabatt abgeschlossen werden kann. Andernfalls lohnt sich die Vollkasko-Versicherung nur bei teuren Neuwagen.



Hausratversicherung

 
Eine Hausratversicherung ist auf alle Fälle empfehlenswert. Nicht sinnvoll ist es, einzelne Gegenstände zu versichern wie zum Beispiel eine Brille oder ein Handy. 

Selbst wenn die Police scheinbar preiswert beim Kauf mit angeboten wird: Meist enthalten die Verträge Klauseln, dass der Schutz bei typischen Problemen wie nach einem Wasserschaden nicht greift.





Auch nicht notwendig ist ein Wohnungsschutzbrief. Die eingezahlte Summe übersteigt schnell die tatsächlichen Kosten.


Bildquellenangaben: 

Privathaftpflichtversicherung

Sind auch Sie überversichert?

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Fast 90% der Deutschen zahlen jedes Jahr hunderte Euro für Versicherungen, die sie gar nicht benötigen.

Wer sich aber richtig schützt, spart dabei bares Geld.










Privathaftpflichtversicherung 

 
Eine Privathaftpflicht sollte jeder besitzen. Wichtig ist außerdem eine Berufsunfähigkeits; bzw. alternativ eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung oder Unfallversicherung.

Vorsicht: Viele denken, ihre private Lebens- oder Rentenversicherung - beide werden derzeit nicht empfohlen - greift zum Beispiel auch bei Berufsunfähigkeit. Erst im Schadensfall stellen sie fest, dass es bloß eine Klausel gibt, die es ermöglicht, bei Berufsunfähigkeit keine Beiträge mehr einzuzahlen. 

Um ihre Nachkommen vor Kosten zu schützen, schließen viele eine teure Sterbegeldversicherung ab.Besser wäre es, regelmäßig etwas Geld zinsbringend zur Seite zu legen, - zum Beispiel als Tages- oder Festgeld.

Autoversicherung

 
Die KFZ-Haftpflichtversicherung ist für Autofahrer Pflicht. Über diese sind auch Mitfahrer versichert. Deshalb ist eine Insassenunfallversicherung überflüssig. Der Fahrer selbst ist durch eine Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung besser geschützt. 
Für das Auto wird eine Vollkasko-Versicherung empfohlen, wenn sie mit einem guten Schadensfreiheitsrabatt abgeschlossen werden kann. Andernfalls lohnt sich die Vollkasko-Versicherung nur bei teuren Neuwagen.



Hausratversicherung

 
Eine Hausratversicherung ist auf alle Fälle empfehlenswert. Nicht sinnvoll ist es, einzelne Gegenstände zu versichern wie zum Beispiel eine Brille oder ein Handy. 

Selbst wenn die Police scheinbar preiswert beim Kauf mit angeboten wird: Meist enthalten die Verträge Klauseln, dass der Schutz bei typischen Problemen wie nach einem Wasserschaden nicht greift.





Auch nicht notwendig ist ein Wohnungsschutzbrief. Die eingezahlte Summe übersteigt schnell die tatsächlichen Kosten.


Bildquellenangaben: 

13:12 Weitersagen:

Donnerstag, 12. September 2013

Schlechte Straßen, aggressive Fahrer, falsches Automodell? Die Versicherungen überlegen sich immer neue Argumente, um die Beiträge zu erhöhen: Autofahren wird 2014 in vielen Städten teurer

http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article119696219/Autofahren-wird-2014-in-vielen-Staedten-teurer.html
KFZ-Haftpflichtversicherung

Kfz-Haftpflichtversicherungen im Vergleich

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Schlechte Straßen, aggressive Fahrer, falsches Automodell? Die Versicherungen überlegen sich immer neue Argumente, um die Beiträge zu erhöhen: Autofahren wird 2014 in vielen Städten teurer

http://www.welt.de/finanzen/versicherungen/article119696219/Autofahren-wird-2014-in-vielen-Staedten-teurer.html

13:40 Weitersagen:
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