Ab dem 01. Februar müssen Bankkunden eine 22-stellige Kontonummer in Überweisungen und Lastschriften schreiben.
Hört sich kompliziert an, ist es aber nicht!
Die neue SEPA-Nummer setzt sich aus einem Länder-Code, einer Prüfziffer, der alten Bankleitzahl und der alten Kontonummer zusammen. Zukünftig findet man sie auch auf dem Kontoauszug.
Die neuen Kontonummern der Zahlungsempfänger sind auf deren Rechnungen angegeben.
Bitte nicht verschreiben denn für Zahlendreher, die zu falschen Überweisungen führen, haftet die Bank nicht!
Dringende WARNUNG vor SEPA PHISHING Mails
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Bildquelle:Mimikama.at |
Zurzeit kursieren erneut Phishing-Mails, die die Umstellung auf SEPA “ausnutzen”. Die Betroffenen werden dabei auf eine gefälschte Online-Banking-Seite geleitet, um dort die Konto- und Adressdaten preiszugeben. Diese Phishing-Mails werden mit unterschiedlichen Betreffzeilen verschickt.
Aufgepasst: Banken und Sparkassen versenden niemals E-Mails, in denen sie Ihre Kunden zur Eingabe der Zugangsdaten auffordern.
Neu dazu gekommen ist jetzt, dass die Internetbetrüger dazu auffordern, auch den Personalausweis einzuscannen. Die Polizei warnt davor, Anhänge dieser Mails zu öffnen, bzw. keine persönlichen Daten bekannt zu geben und auf keinen Fall den Personalausweis einzuscannen.
Wer das schon gemacht hat, sollte sich umgehend mit seiner Bank oder Sparkasse in Verbindung setzen, das Onlinebanking sperren und seine Daten ändern lassen. Weitere Sicherheitshinweise finden sie auch den entsprechenden Seiten der Banken und Sparkassen.
Weitere Informationen zum Thema SEPA PHISHING Mails finden Sie auch bei Mimikama.at: Warnung vor SEPA-Pishing-Mails
18:23
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