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Donnerstag, 27. November 2014

Blinkende Lichterketten, bunte Rentiere oder ein kletternder Weihnachtsmann an der Hauswand - mit einer üppigen Weihnachtsdekoration versuchen Mieter, ihre Vorfreude auf das Fest zum Ausdruck zu bringen. Davon sind Vermieter und Nachbarn oft gar nicht begeistert. Verbieten können sie es zwar niemandem. Aber einige rechtliche Rahmenbedingungen sollten Sie als Mieter beachten.

Wohnungstür

Dekoration an Fenster und Türen sind ein häufiges Streitthema unter Nachbarn. Da dieser Bereich aber zur Wohnung gehört, kann der Mieter seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das Landgericht Düsseldorf hat entschieden, dass ein Adventskranz Ausdruck einer Tradition ist. Nachbarn haben diese Deko in einem Mehrfamilienhaus hinzunehmen. Auch Lichterketten und Sterne im Fenster können sie nicht verbieten. "Erlaubt ist, was gefällt", urteilte das Landgericht Berlin ( Az. 65 S 390/09).

Treppenhaus

Wohnungstür ja, Treppenhaus nein. Wenn ein Mieter den gemeinschaftlichen Flur schmückt, müssen die Nachbarn das nicht akzeptieren.
Sie können den Bewohner dazu auffordern, sämtliche Kugeln, Schleifen und Blinklichter zu entfernen. Das bestätigte das Amtsgericht Münster im Jahr 2008 (Az. 38 C 1858/08). Wer im Treppenhaus oder Flur Deko auftellt, haftet außerdem, wenn diese für andere Bewohner zur Stolperfalle wird. Auch stimmungsvolle Räuchermännchen oder Duftkerzen haben im Treppenhaus nicht zu suchen. Denn das fällt unter "bestimmungswidrige Nutzung des Gemeinschaftseigentums" und ist laut Oberlandesgericht Düsseldorf somit nicht erlaubt (AZ. 3 Wx 98/03).

Balkon und Fassade

Weihnachtsdekoration, de außen sichtbar ist, geht auch den Nachbarn etwas an. Durch die vielen hellen Lichter kann er sich gestört fühlen, vielleicht sogar Probleme beim Einschlafen bekommen. In solchen Fällen muss die Festtagsbeleuchtung ab 22.00 Uhr ausgeschaltet werden. das entscheid das Landgericht Berlin (Az. 655 390/09).

Aber auch der Vermieter hat in Sachen Deko am Haus ein Wörtchen mitzureden. Er kann sogar unter Umständen Einspruch erheben, wenn allzu auffällige Lichterketten und Deko-Objekte das Erscheinungsbild des Hauses stark verändern. Dabei kommt es nicht auf dem persönlichen Geschmack des Vermieters an. es ist entscheidend, was den örtlichen Gegebenheiten der Nachbarschaft am ehesten entspricht. In einem Viertel, in dem hingegen an Balkonen der Nachbarschaft keine blinkenden Lichter zu sehen sind, steigen die Chancen, des Vermieters. es wird also im Einzelfall entschieden, ob die Beleuchtung oder die Deko weg muss oder dranbleiben darf.

Sicherheit

Egal, wie Ihre Deko in diesem Jahr ausfällt - Lichterketten, Weihnachtsmänner und Co. müssen gerade im Außenbereich auf jeden Fall gut befestigt werden! Wenn etwas herunterfällt, haften Sie für die entstandenen Schäden oder Verletzungen. Außerdem muss die Fassade nach Weihnachten wieder aussehen wie vorher, darf also nicht beschädigt werden.

Wer Löcher für Halterungen bohren muss, sollte das lieber im Vorfeld mit seinem Vermieter abklären. Bei Dekorationen auf dem Balkon oder am Haus sollten Sie auch unbedingt darauf achten, dass sie für draußen geeignet ist. Dann sind sie vor Spritz- und Regenwasser geschützt und gekennzeichnet. Gerade bei Lichterketten kann ein Kurzschluss gefährlich werden.

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit





Weihnachtsdekoration: Was ist erlaubt?

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Blinkende Lichterketten, bunte Rentiere oder ein kletternder Weihnachtsmann an der Hauswand - mit einer üppigen Weihnachtsdekoration versuchen Mieter, ihre Vorfreude auf das Fest zum Ausdruck zu bringen. Davon sind Vermieter und Nachbarn oft gar nicht begeistert. Verbieten können sie es zwar niemandem. Aber einige rechtliche Rahmenbedingungen sollten Sie als Mieter beachten.

Wohnungstür

Dekoration an Fenster und Türen sind ein häufiges Streitthema unter Nachbarn. Da dieser Bereich aber zur Wohnung gehört, kann der Mieter seiner Kreativität freien Lauf lassen. Das Landgericht Düsseldorf hat entschieden, dass ein Adventskranz Ausdruck einer Tradition ist. Nachbarn haben diese Deko in einem Mehrfamilienhaus hinzunehmen. Auch Lichterketten und Sterne im Fenster können sie nicht verbieten. "Erlaubt ist, was gefällt", urteilte das Landgericht Berlin ( Az. 65 S 390/09).

Treppenhaus

Wohnungstür ja, Treppenhaus nein. Wenn ein Mieter den gemeinschaftlichen Flur schmückt, müssen die Nachbarn das nicht akzeptieren.
Sie können den Bewohner dazu auffordern, sämtliche Kugeln, Schleifen und Blinklichter zu entfernen. Das bestätigte das Amtsgericht Münster im Jahr 2008 (Az. 38 C 1858/08). Wer im Treppenhaus oder Flur Deko auftellt, haftet außerdem, wenn diese für andere Bewohner zur Stolperfalle wird. Auch stimmungsvolle Räuchermännchen oder Duftkerzen haben im Treppenhaus nicht zu suchen. Denn das fällt unter "bestimmungswidrige Nutzung des Gemeinschaftseigentums" und ist laut Oberlandesgericht Düsseldorf somit nicht erlaubt (AZ. 3 Wx 98/03).

Balkon und Fassade

Weihnachtsdekoration, de außen sichtbar ist, geht auch den Nachbarn etwas an. Durch die vielen hellen Lichter kann er sich gestört fühlen, vielleicht sogar Probleme beim Einschlafen bekommen. In solchen Fällen muss die Festtagsbeleuchtung ab 22.00 Uhr ausgeschaltet werden. das entscheid das Landgericht Berlin (Az. 655 390/09).

Aber auch der Vermieter hat in Sachen Deko am Haus ein Wörtchen mitzureden. Er kann sogar unter Umständen Einspruch erheben, wenn allzu auffällige Lichterketten und Deko-Objekte das Erscheinungsbild des Hauses stark verändern. Dabei kommt es nicht auf dem persönlichen Geschmack des Vermieters an. es ist entscheidend, was den örtlichen Gegebenheiten der Nachbarschaft am ehesten entspricht. In einem Viertel, in dem hingegen an Balkonen der Nachbarschaft keine blinkenden Lichter zu sehen sind, steigen die Chancen, des Vermieters. es wird also im Einzelfall entschieden, ob die Beleuchtung oder die Deko weg muss oder dranbleiben darf.

Sicherheit

Egal, wie Ihre Deko in diesem Jahr ausfällt - Lichterketten, Weihnachtsmänner und Co. müssen gerade im Außenbereich auf jeden Fall gut befestigt werden! Wenn etwas herunterfällt, haften Sie für die entstandenen Schäden oder Verletzungen. Außerdem muss die Fassade nach Weihnachten wieder aussehen wie vorher, darf also nicht beschädigt werden.

Wer Löcher für Halterungen bohren muss, sollte das lieber im Vorfeld mit seinem Vermieter abklären. Bei Dekorationen auf dem Balkon oder am Haus sollten Sie auch unbedingt darauf achten, dass sie für draußen geeignet ist. Dann sind sie vor Spritz- und Regenwasser geschützt und gekennzeichnet. Gerade bei Lichterketten kann ein Kurzschluss gefährlich werden.

Achten Sie beim Kauf unbedingt auf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit





10:12 Weitersagen:

Mittwoch, 26. November 2014


Zwischen 25 und 30 Millionen Haustiere leben in deutschen Haushalten, am häufigsten sind es Hunde und Katzen. Oft werden sie geliebt wie ein Familienmitglied und auch als solches behandelt. Doch wo liegen die rechtlichen Grenzen?  Über Gesetze zum Thema Haustierhaltung machen sich die wenigsten Gedanken. Dabei gibt es viel zu beachten:


Braucht man für ein Haustier die Erlaubnis des Vermieters? 
Das kommt immer auf die Tierart an. Kleintiere wie Hamster sind immer erlaubt, es muss auch nicht vorher gefragt werden. Auch Hunde und Katzen dürfen nicht grundsätzlich verboten werden, hier kommt es immer auf denn Einzelfall an. Andere Tiere, wie etwa Giftschlangen, sind ohne hin nicht erlaubt.

Wer bekommt das Tier nach einer Scheidung?
Rechtlich gesehen gehören Haustiere zum Hausrat. Bei einer Scheidung wird also geschaut, ob das Tier offensichtlich einem der Ex-Partner gehört. In dem Fall steht es ihm zu. Ansonsten wird es, so hart es auch klingen mag, mit den anderen "Gegenständen" verteilt.  Die einzelnen Umstände, etwa wer sich besser um das Tier kümmern kann, können aber auch eine Rolle spielen.

Darf man ein Tier als Erbe einsetzen? 
Nein. Tiere sind weder rechts- noch erbfähig. Es kann aber eine Person genannt werden, die sich um das Tier kümmern und einen Teil des Vermögens für den Zweck verwenden soll.

Darf man ein Tier im Garten beerdigen?
Kleintiere können im eigenen Garten beerdigt werden, wenn sie an keiner ansteckenden Krankheit gestorben sind. Ausnahme: Das Grundstück liegt in einem Wasserschutzgebiet. Bei größeren Tieren sollte man einen Antrag beim Veterinäramt stellen und bei gemieteten Gärten grundsätzlich den Vermieter um Erlaubnis bitten.

Darf man im Wohngebiet Hühner halten?
Im Prinzip ja, zumindest solange es sich nur um einige Hühner handelt. Ist der Vermieter dagegen oder fühlen sich Nachbarn gestört, kann es aber schwierig werden.  Zudem müssen Bestimmungen wie zum Tier- und Lärmschutz eingehalten und eventuell eine bauliche Genehmigung eingeholt werden. Vorher also gut informieren!

Tierhaftpflichtversicherung: ja oder nein?
Schäden durch kleine Tiere, zu denen auch Katzen gehören, sind mit der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt.
Für größere Tiere wie Hunde oder Pferde muss eine separate Tierhalterhaftpflicht her.












Tierhaftpflicht

Rechtliches rund ums Tier

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Zwischen 25 und 30 Millionen Haustiere leben in deutschen Haushalten, am häufigsten sind es Hunde und Katzen. Oft werden sie geliebt wie ein Familienmitglied und auch als solches behandelt. Doch wo liegen die rechtlichen Grenzen?  Über Gesetze zum Thema Haustierhaltung machen sich die wenigsten Gedanken. Dabei gibt es viel zu beachten:


Braucht man für ein Haustier die Erlaubnis des Vermieters? 
Das kommt immer auf die Tierart an. Kleintiere wie Hamster sind immer erlaubt, es muss auch nicht vorher gefragt werden. Auch Hunde und Katzen dürfen nicht grundsätzlich verboten werden, hier kommt es immer auf denn Einzelfall an. Andere Tiere, wie etwa Giftschlangen, sind ohne hin nicht erlaubt.

Wer bekommt das Tier nach einer Scheidung?
Rechtlich gesehen gehören Haustiere zum Hausrat. Bei einer Scheidung wird also geschaut, ob das Tier offensichtlich einem der Ex-Partner gehört. In dem Fall steht es ihm zu. Ansonsten wird es, so hart es auch klingen mag, mit den anderen "Gegenständen" verteilt.  Die einzelnen Umstände, etwa wer sich besser um das Tier kümmern kann, können aber auch eine Rolle spielen.

Darf man ein Tier als Erbe einsetzen? 
Nein. Tiere sind weder rechts- noch erbfähig. Es kann aber eine Person genannt werden, die sich um das Tier kümmern und einen Teil des Vermögens für den Zweck verwenden soll.

Darf man ein Tier im Garten beerdigen?
Kleintiere können im eigenen Garten beerdigt werden, wenn sie an keiner ansteckenden Krankheit gestorben sind. Ausnahme: Das Grundstück liegt in einem Wasserschutzgebiet. Bei größeren Tieren sollte man einen Antrag beim Veterinäramt stellen und bei gemieteten Gärten grundsätzlich den Vermieter um Erlaubnis bitten.

Darf man im Wohngebiet Hühner halten?
Im Prinzip ja, zumindest solange es sich nur um einige Hühner handelt. Ist der Vermieter dagegen oder fühlen sich Nachbarn gestört, kann es aber schwierig werden.  Zudem müssen Bestimmungen wie zum Tier- und Lärmschutz eingehalten und eventuell eine bauliche Genehmigung eingeholt werden. Vorher also gut informieren!

Tierhaftpflichtversicherung: ja oder nein?
Schäden durch kleine Tiere, zu denen auch Katzen gehören, sind mit der privaten Haftpflichtversicherung abgedeckt.
Für größere Tiere wie Hunde oder Pferde muss eine separate Tierhalterhaftpflicht her.












09:12 Weitersagen:

Montag, 24. November 2014

Beim Abschluss von Mietverträgen, bei Kreditanfragen oder bei Kontoeröffnungen wird meist die Schufa befragt, ob Schulden oder andere Verpflichtungen vorliegen.

Doch was die Schufa genau über uns weiß und welche Daten herausgegeben werden, ist den wenigsten bekannt.



Was erfahren Banken? 


Die Schufa informiert Firmen oder Banken über unsere Belastungen, wie zum beispiel alle laufenden Kredite, Bürgschaften, Konten oder Dispo-Schulden. Aus diesen und anderen persönlichen Daten wie Geburtsdatum und Meldeadresse wird ein sogenannter Score-Wert errechnet. Seine Punktzahl zeigt Banken, wie kreditwürdig wir sind. Je höher dieser Wert, desto günstigere Zinsen bekommt der Kunde. Schlechtere Werte können dazu führen, dass Kredite oder Verträge sogar gänzlich verweigert werden. Auch ob Kunden bei Versandhäusern auf Rechnung oder nur per Vorkasse bezahlen können, hängt von dem ermittelten Scoring-Wert ab.

Was darf der Vermieter wissen? 


Der zukünftige Vermieter kann lediglich eine sogenannte Verbraucherauskunft fordern. Auf der ist vermerkt, ob bei dem potentiellen Mieter Zahlungsausfälle vorliegen. Diese Auskunft kann unter www.meineschufa.de für 7,80 Euro bestellt werden.

Wie kommt man an seine Daten? 


Das geht über die "Eigenauskunft" die jedem Bürger einmal im Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt werden muss. Denn mitunter sind bei der Schufa falsche oder alte Daten gespeichert. Das kann beim Abschluss beispielsweise von Handy-Verträgen zum Problem führen. Informationen erhalten Sie unter www.meineschufa.de oder über die Service Hotline 0611-9 27 80.

Bei meinem Blogbeitrag: Selbstauskunft über die Schufa finden Sie auch noch einmal nützliche Tipps!

Kann man Einspruch einlegen?


Sind falsche oder veraltetet Daten über Sie gespeichert, können Sie bei der zuständigen Schufa-Geschäftsstelle die Löschung verlangen. Zwar ist die Schufa verpflichtet, die meisten Daten ( laufende Kredite, Bürgschaften oder andere Schulden) drei Jahre nach der Begleichung der Schuld zu löschen, doch oft bleiben alte Daten im System.

Prüfen Sie deshalb einmal im Jahr, ob die Angaben zu Ihrer Kreditwürdigkeit aktuell und richtig sind.



Schufa

Was weiß die Schufa über mich?

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Beim Abschluss von Mietverträgen, bei Kreditanfragen oder bei Kontoeröffnungen wird meist die Schufa befragt, ob Schulden oder andere Verpflichtungen vorliegen.

Doch was die Schufa genau über uns weiß und welche Daten herausgegeben werden, ist den wenigsten bekannt.



Was erfahren Banken? 


Die Schufa informiert Firmen oder Banken über unsere Belastungen, wie zum beispiel alle laufenden Kredite, Bürgschaften, Konten oder Dispo-Schulden. Aus diesen und anderen persönlichen Daten wie Geburtsdatum und Meldeadresse wird ein sogenannter Score-Wert errechnet. Seine Punktzahl zeigt Banken, wie kreditwürdig wir sind. Je höher dieser Wert, desto günstigere Zinsen bekommt der Kunde. Schlechtere Werte können dazu führen, dass Kredite oder Verträge sogar gänzlich verweigert werden. Auch ob Kunden bei Versandhäusern auf Rechnung oder nur per Vorkasse bezahlen können, hängt von dem ermittelten Scoring-Wert ab.

Was darf der Vermieter wissen? 


Der zukünftige Vermieter kann lediglich eine sogenannte Verbraucherauskunft fordern. Auf der ist vermerkt, ob bei dem potentiellen Mieter Zahlungsausfälle vorliegen. Diese Auskunft kann unter www.meineschufa.de für 7,80 Euro bestellt werden.

Wie kommt man an seine Daten? 


Das geht über die "Eigenauskunft" die jedem Bürger einmal im Jahr kostenlos zur Verfügung gestellt werden muss. Denn mitunter sind bei der Schufa falsche oder alte Daten gespeichert. Das kann beim Abschluss beispielsweise von Handy-Verträgen zum Problem führen. Informationen erhalten Sie unter www.meineschufa.de oder über die Service Hotline 0611-9 27 80.

Bei meinem Blogbeitrag: Selbstauskunft über die Schufa finden Sie auch noch einmal nützliche Tipps!

Kann man Einspruch einlegen?


Sind falsche oder veraltetet Daten über Sie gespeichert, können Sie bei der zuständigen Schufa-Geschäftsstelle die Löschung verlangen. Zwar ist die Schufa verpflichtet, die meisten Daten ( laufende Kredite, Bürgschaften oder andere Schulden) drei Jahre nach der Begleichung der Schuld zu löschen, doch oft bleiben alte Daten im System.

Prüfen Sie deshalb einmal im Jahr, ob die Angaben zu Ihrer Kreditwürdigkeit aktuell und richtig sind.



10:18 Weitersagen:

Samstag, 22. November 2014

Volle Arztpraxen und lange Wartezeiten für Facharzt-Termine - da werden viel Patienten einfach selbst zum Doktor.
Beschwerden und Symptome selbst im Internet recherchieren und dann selbst behandeln? Das sollten Sie lieber lassen!

Wenn´s im Rücken zwickt, im Magen drückt oder im Kopf schmerzt, sollte der Arzt eingeschaltet werden - und nicht der Computer.


Trotzdem gehen viele Menschen zuerst ins Internet und informieren sich über ihr Leiden, um herauszufinden, was sie haben. In Deutschland besuchen 28 Millionen Bundesbürger Gesundheitsportale - jeden Monat!


Prinzipiell ist gegen gut informierte und aufgeklärte Patienten nichts zu sagen, auch wenn Ärzte oft etwas verdutzt reagieren, wenn Patienten sie mit Informationen aus dem Internet konfrontieren. Man muss die gewonnenen Informationen aus dem Netz jedoch kritisch betrachten.

Vollständig, korrekt und neutral - so sollten Gesundheitsportale ihre Leser informieren. Stiftung Warentest hat das geprüft und kommt zu dem Ergebnis: Zu fast allen bekannten Krankheiten halten die Portale Informationen bereit. Sachliche Fehler sind selten.

Testsieger sind die Internetseiten www.vitanet.de, www.netdoktor.de und www.apotheken-umschau.de
Diese drei Portale schnitten gut ab.

In ganz dubiosen Ecken des Internets bewegen Sie sich, wenn Sie auf Therapievorschläge oder merkwürdige Selbstheilungsrezepte stoßen. Dann heißt es ganz klar: Finger weg.

Denn die Informationen aus dem Netz können den Arztbesuch immer nur ergänzen und niemals ersetzen.
Außerdem:
Diagnosen stellen und Therapien empfehlen darf nur ein Arzt, der den Patienten untersucht und seine Symptome untersucht hat. So schreibt es sie Berufsordnung der Ärzte vor - und das nicht ohne Grund.


Selbstbehandlung via Internet

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Volle Arztpraxen und lange Wartezeiten für Facharzt-Termine - da werden viel Patienten einfach selbst zum Doktor.
Beschwerden und Symptome selbst im Internet recherchieren und dann selbst behandeln? Das sollten Sie lieber lassen!

Wenn´s im Rücken zwickt, im Magen drückt oder im Kopf schmerzt, sollte der Arzt eingeschaltet werden - und nicht der Computer.


Trotzdem gehen viele Menschen zuerst ins Internet und informieren sich über ihr Leiden, um herauszufinden, was sie haben. In Deutschland besuchen 28 Millionen Bundesbürger Gesundheitsportale - jeden Monat!


Prinzipiell ist gegen gut informierte und aufgeklärte Patienten nichts zu sagen, auch wenn Ärzte oft etwas verdutzt reagieren, wenn Patienten sie mit Informationen aus dem Internet konfrontieren. Man muss die gewonnenen Informationen aus dem Netz jedoch kritisch betrachten.

Vollständig, korrekt und neutral - so sollten Gesundheitsportale ihre Leser informieren. Stiftung Warentest hat das geprüft und kommt zu dem Ergebnis: Zu fast allen bekannten Krankheiten halten die Portale Informationen bereit. Sachliche Fehler sind selten.

Testsieger sind die Internetseiten www.vitanet.de, www.netdoktor.de und www.apotheken-umschau.de
Diese drei Portale schnitten gut ab.

In ganz dubiosen Ecken des Internets bewegen Sie sich, wenn Sie auf Therapievorschläge oder merkwürdige Selbstheilungsrezepte stoßen. Dann heißt es ganz klar: Finger weg.

Denn die Informationen aus dem Netz können den Arztbesuch immer nur ergänzen und niemals ersetzen.
Außerdem:
Diagnosen stellen und Therapien empfehlen darf nur ein Arzt, der den Patienten untersucht und seine Symptome untersucht hat. So schreibt es sie Berufsordnung der Ärzte vor - und das nicht ohne Grund.


17:26 Weitersagen:
Ein neuer Fernseher. Doch was, wenn er Mängel hat? Wie sieht es mit der Garantie aus?

Das Gesetz bietet zwei Jahre Gewährleistung. In dieser Zeit muss der Händler Konstruktions-Mängel kostenlos beheben.
Parallel gilt meistens noch eine einjährige Garantie des Herstellers.


Doch was ist, wenn das Gerät genau nach zwei Jahren den Geist aufgibt? 
Die Beruhigungspille heißt Garantieverlängerung - quasi eine Garantie nach der Garantie. Laufzeit maximal 5 Jahre ab Kauf, abgedeckt sind Reparaturen nach der gesetzlichen Gewährleistung.

Die Preise sind gestaffelt nach den Verkaufspreisen der Produkte. Für ein TV-Gerät zwischen 500 und 750 Euro kostet eine Garantieverlängerung etwa 90 Euro. Schlägt der Fernseher jedoch mit 1200 Euro zu Buche, sind 150 Euro fällig.

Hört sich toll an, aber macht das wirklich Sinn?
Ich rate davon ab, denn: Die Garantieverlängerung greift erst dann, wenn weder die gesetzliche Gewährleistung noch eine freiwillige Herstellergarantie noch eine mögliche Hausratversicherung eintreten.
Das bedeutet in den allermeisten Fällen gibt es immer noch eine andere Möglichkeit, hier Ansprüche geltend zu machen - die Garantieverlängerung ist somit die letzte Versicherung die überhaupt zahlen muss.
Und dann ist da noch der Haken mit dem Zeitwert. Im Garantiefall hat man nämlich nur Anspruch auf den Betrag, den das Gerät je nach Alter tatsächlich noch wert ist.
Fazit: Die Garantieverlängerung ist ein gutes Geschäft für den Händler mit fragwürdigem Nutzen für den Verbraucher.


Lohnt sich eine Garantieverlängerung wirklich?

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Ein neuer Fernseher. Doch was, wenn er Mängel hat? Wie sieht es mit der Garantie aus?

Das Gesetz bietet zwei Jahre Gewährleistung. In dieser Zeit muss der Händler Konstruktions-Mängel kostenlos beheben.
Parallel gilt meistens noch eine einjährige Garantie des Herstellers.


Doch was ist, wenn das Gerät genau nach zwei Jahren den Geist aufgibt? 
Die Beruhigungspille heißt Garantieverlängerung - quasi eine Garantie nach der Garantie. Laufzeit maximal 5 Jahre ab Kauf, abgedeckt sind Reparaturen nach der gesetzlichen Gewährleistung.

Die Preise sind gestaffelt nach den Verkaufspreisen der Produkte. Für ein TV-Gerät zwischen 500 und 750 Euro kostet eine Garantieverlängerung etwa 90 Euro. Schlägt der Fernseher jedoch mit 1200 Euro zu Buche, sind 150 Euro fällig.

Hört sich toll an, aber macht das wirklich Sinn?
Ich rate davon ab, denn: Die Garantieverlängerung greift erst dann, wenn weder die gesetzliche Gewährleistung noch eine freiwillige Herstellergarantie noch eine mögliche Hausratversicherung eintreten.
Das bedeutet in den allermeisten Fällen gibt es immer noch eine andere Möglichkeit, hier Ansprüche geltend zu machen - die Garantieverlängerung ist somit die letzte Versicherung die überhaupt zahlen muss.
Und dann ist da noch der Haken mit dem Zeitwert. Im Garantiefall hat man nämlich nur Anspruch auf den Betrag, den das Gerät je nach Alter tatsächlich noch wert ist.
Fazit: Die Garantieverlängerung ist ein gutes Geschäft für den Händler mit fragwürdigem Nutzen für den Verbraucher.


15:43 Weitersagen:

Mittwoch, 19. November 2014

Mal eben den eigenen Biomüll in Nachbars Tonne stopfen oder eine Traube im Supermarkt naschen... Ist doch halb so wild, denken da viele.

Vorsicht, denn auch so kleine Sünden können strafbar sein.

"Ein Apfel mehr? Das merkt doch keiner" 


"Sind die denn süß?", und schwupps, verschwindet die Beere im Mund. Viele Ladenbesitzer sehen zwar darüber hinweg, trotzdem ist es Diebstahl!
Wer beim Obst wiegen schummelt, kann sogar mit 20 bis 30 Tagessätzen Strafe, abhängig vom Einkommen, zur Kasse gebeten werden. Ähnliches gilt fürs Umkleben von Preisetiketten.

"Hotel Handtücher sind ein tolles Souvenir"


Stammgäste mögen bessere Karten haben, aber nehmen Sie Handtuch oder Bademantel mit, droht eine Anzeige wegen Diebstahl. Bei Hygieneartikeln wie Shampoo dürfen Sie sich bedienen.

"Für Ebay nehm ich Fotos aus dem Internet"


Sie möchten zum Beispiel Ihr Radio verkaufen, und das Hersteller-Foto eignet sich prima zum Bebildern? Bloß nicht! 

Wer Waren im Internet anbietet und dabei fremde Fotos oder Werbetexte verwendet, verletzt das Urheberrecht! So etwas wird oft mit Abmahnungen bestraft - und Strafen von bis zu 1000 Euro.

"Kot entfernen? Nö, ich zahl doch Hundesteuer!"


Steuer hin oder her, wer Waldis Tretminen auf Straßen und öffentlichen Flächen wir Parks liegen lässt, verstößt gegen das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz. Es drohen Bußgelder von bis zu 150 Euro.

"Mein Handy lad ich einfach im Büro auf"


Mist, Akku leer! Fragen Sie den Chef, bevor Sie Ihr Handy im Büro aufladen. 
Auch wenn es nur um Centbeträge geht, ist es Diebstahl und ein Grund zur fristlosen Kündigung.

"Die paar Euro nebenbei - das macht doch jeder"


Für ein Entgelt auf die Nachbarskinder aufpassen kann böse enden. Regelmäßige Einkünfte müssen versteuert werden. Es droht eine Anzeige wegen Schwarzarbeit.

"Das Obst vergammelt doch sonst am Baum"


Am Wegesrand Beeren pflücken oder Nüsse aufsammeln? 
Vorsicht ! Gehört das Obst einem Bauern oder der Gemeinde, gilt das als Diebstahl.

"Der Kellner kommt nicht, da geh ich halt"


Egal, wie oft Sie den Kellner auffordern die Rechnung zu bringen: Sie dürfen nicht einfach gehen ohne zu zahlen. 
Das ist Zechprellerei. Tipp: Hinterlassen Sie notfalls Ihre Adresse für eine Rechnung!

"Mülltonne voll! Ich stopf´s in die daneben"


Nachbars Eimer ist für Ihren Müll tabu! 
Neben der Beseitigung des Abfalls könnte er auch noch Schadensersatz fordern. Ob noch ein Bußgeld dazu kommt, regelt die örtliche Abfallsatzung.


"Wer´s findet, darf´s behalten"


Sie finden Geld und stecken es ein? Das wäre Fundunterschlagung! 
Bei Dingen im Wert von über 10 Euro droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

"Der hat ja wohl ´nen Vogel!"


Auch wenn der andere noch so nervt, bleiben Sie cool! 
Eine Beleidigung im Straßenverkehr gilt als Straftat. Fürs Vogelzeigen können bis zu 750 Euro Bußgeld anfallen.


"Und sowas werfen die Leute weg? Viel zu schade - das nehm ich mit..." 


Sperrmüll mitnehmen ohne zu fragen, ist eigentlich verboten. 
Er bleibt Eigentum des Besitzers, bis die Müllabfuhr die Sachen mitnimmt.























Wir machen uns öfter strafbar als wir denken

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Mal eben den eigenen Biomüll in Nachbars Tonne stopfen oder eine Traube im Supermarkt naschen... Ist doch halb so wild, denken da viele.

Vorsicht, denn auch so kleine Sünden können strafbar sein.

"Ein Apfel mehr? Das merkt doch keiner" 


"Sind die denn süß?", und schwupps, verschwindet die Beere im Mund. Viele Ladenbesitzer sehen zwar darüber hinweg, trotzdem ist es Diebstahl!
Wer beim Obst wiegen schummelt, kann sogar mit 20 bis 30 Tagessätzen Strafe, abhängig vom Einkommen, zur Kasse gebeten werden. Ähnliches gilt fürs Umkleben von Preisetiketten.

"Hotel Handtücher sind ein tolles Souvenir"


Stammgäste mögen bessere Karten haben, aber nehmen Sie Handtuch oder Bademantel mit, droht eine Anzeige wegen Diebstahl. Bei Hygieneartikeln wie Shampoo dürfen Sie sich bedienen.

"Für Ebay nehm ich Fotos aus dem Internet"


Sie möchten zum Beispiel Ihr Radio verkaufen, und das Hersteller-Foto eignet sich prima zum Bebildern? Bloß nicht! 

Wer Waren im Internet anbietet und dabei fremde Fotos oder Werbetexte verwendet, verletzt das Urheberrecht! So etwas wird oft mit Abmahnungen bestraft - und Strafen von bis zu 1000 Euro.

"Kot entfernen? Nö, ich zahl doch Hundesteuer!"


Steuer hin oder her, wer Waldis Tretminen auf Straßen und öffentlichen Flächen wir Parks liegen lässt, verstößt gegen das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz. Es drohen Bußgelder von bis zu 150 Euro.

"Mein Handy lad ich einfach im Büro auf"


Mist, Akku leer! Fragen Sie den Chef, bevor Sie Ihr Handy im Büro aufladen. 
Auch wenn es nur um Centbeträge geht, ist es Diebstahl und ein Grund zur fristlosen Kündigung.

"Die paar Euro nebenbei - das macht doch jeder"


Für ein Entgelt auf die Nachbarskinder aufpassen kann böse enden. Regelmäßige Einkünfte müssen versteuert werden. Es droht eine Anzeige wegen Schwarzarbeit.

"Das Obst vergammelt doch sonst am Baum"


Am Wegesrand Beeren pflücken oder Nüsse aufsammeln? 
Vorsicht ! Gehört das Obst einem Bauern oder der Gemeinde, gilt das als Diebstahl.

"Der Kellner kommt nicht, da geh ich halt"


Egal, wie oft Sie den Kellner auffordern die Rechnung zu bringen: Sie dürfen nicht einfach gehen ohne zu zahlen. 
Das ist Zechprellerei. Tipp: Hinterlassen Sie notfalls Ihre Adresse für eine Rechnung!

"Mülltonne voll! Ich stopf´s in die daneben"


Nachbars Eimer ist für Ihren Müll tabu! 
Neben der Beseitigung des Abfalls könnte er auch noch Schadensersatz fordern. Ob noch ein Bußgeld dazu kommt, regelt die örtliche Abfallsatzung.


"Wer´s findet, darf´s behalten"


Sie finden Geld und stecken es ein? Das wäre Fundunterschlagung! 
Bei Dingen im Wert von über 10 Euro droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.

"Der hat ja wohl ´nen Vogel!"


Auch wenn der andere noch so nervt, bleiben Sie cool! 
Eine Beleidigung im Straßenverkehr gilt als Straftat. Fürs Vogelzeigen können bis zu 750 Euro Bußgeld anfallen.


"Und sowas werfen die Leute weg? Viel zu schade - das nehm ich mit..." 


Sperrmüll mitnehmen ohne zu fragen, ist eigentlich verboten. 
Er bleibt Eigentum des Besitzers, bis die Müllabfuhr die Sachen mitnimmt.























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Dienstag, 18. November 2014

Im Advent ist wieder Hochsaison für Taschendiebe. Wer ihre Tricks kennt, kann sich wirksam schützen

"Hoppla, tut mir leid!" 

Wenn Sie im Gedränge des Weihnachtsmarktes jemand anrempelt, greifen Sie sofort in Ihre Tasche.
Ist das Portemonnaie noch da?
Menschenmengen sind nämlich eine Goldgrube für die Langfinger...


Die Täter beobachten ihre Opfer, stoßen sie anschließend scheinbar versehentlich an, verwickeln sie in ein Gespräch oder verschmutzen "unabsichtlich" die Kleidung: All diese Maßnahmen dienen jedoch nur zur Ablenkung.

Sie, das Opfer, konzentrieren sich unwillkürlich auf die Situation, Ihre Wertsachen verlieren Sie dabei aus den Augen. Oft arbeiten die Diebe auch zu zweit oder mehreren: Einer erlangt die Ihre Aufmerksamkeit, der zweite lässt Ihre Habseligkeiten verschwinden.

Nehmen Sie deshalb nur soviel Bargeld mit, wie Sie wirklich benötigen und verteilen Sie dies,
Ihre Bank- und Kreditkarten auf Brustbeutel und Gürteltasche.
Auf keinen Fall die PIN Nummer bei sich führen! 
Taschen bitte stets mit der Verschlussseite zum Körper tragen!

Achtung, Taschendiebe!

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Im Advent ist wieder Hochsaison für Taschendiebe. Wer ihre Tricks kennt, kann sich wirksam schützen

"Hoppla, tut mir leid!" 

Wenn Sie im Gedränge des Weihnachtsmarktes jemand anrempelt, greifen Sie sofort in Ihre Tasche.
Ist das Portemonnaie noch da?
Menschenmengen sind nämlich eine Goldgrube für die Langfinger...


Die Täter beobachten ihre Opfer, stoßen sie anschließend scheinbar versehentlich an, verwickeln sie in ein Gespräch oder verschmutzen "unabsichtlich" die Kleidung: All diese Maßnahmen dienen jedoch nur zur Ablenkung.

Sie, das Opfer, konzentrieren sich unwillkürlich auf die Situation, Ihre Wertsachen verlieren Sie dabei aus den Augen. Oft arbeiten die Diebe auch zu zweit oder mehreren: Einer erlangt die Ihre Aufmerksamkeit, der zweite lässt Ihre Habseligkeiten verschwinden.

Nehmen Sie deshalb nur soviel Bargeld mit, wie Sie wirklich benötigen und verteilen Sie dies,
Ihre Bank- und Kreditkarten auf Brustbeutel und Gürteltasche.
Auf keinen Fall die PIN Nummer bei sich führen! 
Taschen bitte stets mit der Verschlussseite zum Körper tragen!

09:46 Weitersagen:

Freitag, 14. November 2014

Wer morgens nicht lange in der Kälte stehen möchte und nur schnell ein kleines Guckloch auf der Windschutzscheibe freikratzt, kann mit einem Bußgeld in Höhe von 10 Euro rechnen. Denn jeder Verkehrsteilnehmer hat laut Straßenverkehrsordnung für eine ausreichend freie Sicht  zu sorgen. Kommt es wegen der eingeschränkten Sicht zu einem Unfall, werden 35 Euro fällig.

Ebenfalls verboten ist es, den Motor im Stand warmlaufen zu lassen. Denn es gilt als Geräuschbelästigung und kann Sie 10 Euro Geldstrafe kosten.

Für mehr Komfort und Sicherheit können sich Autofahrer nachträglich eine Standheizung einbauen lassen. So bietet Webasto verschiedene Modelle für Klein-, Mittelklasse- und Oberklassewagen, die vorprogrammierbar und per Fernbedienung oder Mobiltelefon steuerbar sind.
Abhängig von der gemessenen Außentemperatur berechnet die Standheizung automatisch, wann sie sich einschaltet und garantiert so einen sicheren Start bei freier Sicht und warmen Motor. Das reduziert den Schadstoffaustoß und kommt der Lebensdauer des Pkws zugute.







Bußgeld

Eiskaltes Bußgeld verhindern - sorgen Sie im Auto für freie Sicht

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Wer morgens nicht lange in der Kälte stehen möchte und nur schnell ein kleines Guckloch auf der Windschutzscheibe freikratzt, kann mit einem Bußgeld in Höhe von 10 Euro rechnen. Denn jeder Verkehrsteilnehmer hat laut Straßenverkehrsordnung für eine ausreichend freie Sicht  zu sorgen. Kommt es wegen der eingeschränkten Sicht zu einem Unfall, werden 35 Euro fällig.

Ebenfalls verboten ist es, den Motor im Stand warmlaufen zu lassen. Denn es gilt als Geräuschbelästigung und kann Sie 10 Euro Geldstrafe kosten.

Für mehr Komfort und Sicherheit können sich Autofahrer nachträglich eine Standheizung einbauen lassen. So bietet Webasto verschiedene Modelle für Klein-, Mittelklasse- und Oberklassewagen, die vorprogrammierbar und per Fernbedienung oder Mobiltelefon steuerbar sind.
Abhängig von der gemessenen Außentemperatur berechnet die Standheizung automatisch, wann sie sich einschaltet und garantiert so einen sicheren Start bei freier Sicht und warmen Motor. Das reduziert den Schadstoffaustoß und kommt der Lebensdauer des Pkws zugute.







09:57 Weitersagen:

Mittwoch, 12. November 2014

(Foto:obs/proDente e.V.)
Viele chronische Leiden werden durch faule oder tote Zähne, Wurzelbehandlungen, entzündetes Zahnfleisch oder Kieferfehlstellungen verursacht.

Was alles passieren kann, wenn man sich nicht gut genug um seine Zähne kümmert.




Bakterien greifen Herz und Lunge an


Wer Parodontitis hat, eine bakterielle Entzündung des Zahnbetts, hat ein um 20 Prozent erhöhtes Herzinfarkt-Risiko und ein um rund drei Prozent erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Der Grund: Durch die Entzündung sammeln sich im Mund Bakterien. Werden diese eingeatmet, verschluckt oder gelangen sie über kleine Wunden ins Blut, können sie die Blutgefäße schädigen. Auch eine Herzinnenhautentzündung ist möglich. Und gelangen die Parodontitiserreger in die Lunge, kann es dort zu einer gefährlichen Entzündung kommen. Schlechte Zähne sind oft auch für chronische Atemwegserkrankungen und akute Bronchitis verantwortlich.

Nervtote Zähne sind ein großes Übel


Wurzelbehandelte Zähne, also solche, denen der Nerv gezogen wurde, stellen ebenfalls einen Herd für mannigfaltige Erkrankungen dar. Denn ein toter Zahn setzt giftige Abbauprodukte in das umliegende Gewebe frei, belastet dadurch den Organismus und das Immunsystem. Die möglichen Folgen sind vielfältig.

Sie reichen von Nieren- und Prostata leiden über Kopf-, Rücken- Ohren- und Gelenkschmerzen bis hin zu Erschöpfungszuständen. Ganzheitlich praktizierende Zahnärzte raten deshalb oft zur kompletten Entfernung der wurzelbehandelten Zähne - besonders wichtig für Menschen, die unter Immunschwäche leiden, wie zum Beispiel Krebskranke oder auch Multiple Sklerose Patienten.

Eine Tabelle zur Zahn-Organ-Theorie findet man hier

Phantomtöne durch Kaufunktionsstörung


Überraschend ist auch, dass eine Zahnfehlstellung oder nächtliches Zähneknirschen zu Tinnitus und Rückenschmerzen führen kann. Eine Beißschiene für die Nacht oder eine Zahnkorrektur kann hier helfen.

Das Gebiss muss jederzeit gut gepflegt werden


Um kranken Zähnen und daraus resultierenden Krankheiten vorzubeugen, ist eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung ein- bis zweimal jährlich wichtig. Ebenfalls sinnvoll: alle sechs bis zwölf Monate eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lasen. Und natürlich auch auf gute Mundhygiene achten! Dazu gehört, täglich zwei- bis dreimal zu putzen sowie täglich Zahnseide und Interdentalbürsten zu verwenden. 


Da die gesetzlichen Krankenkassen viele Behandlungen nicht bezahlen, lohnt sich eine Zahnzusatzversicherungen. Was Sie darüber wissen sollten und was eine Zahnzusatzversicherung kostet, erfahren Sie auf www.versicherung-sparen.eu


Zahnzusatzversicherung

Schlechte Zähne sind ein Gesundheitsrisiko

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(Foto:obs/proDente e.V.)
Viele chronische Leiden werden durch faule oder tote Zähne, Wurzelbehandlungen, entzündetes Zahnfleisch oder Kieferfehlstellungen verursacht.

Was alles passieren kann, wenn man sich nicht gut genug um seine Zähne kümmert.




Bakterien greifen Herz und Lunge an


Wer Parodontitis hat, eine bakterielle Entzündung des Zahnbetts, hat ein um 20 Prozent erhöhtes Herzinfarkt-Risiko und ein um rund drei Prozent erhöhtes Schlaganfall-Risiko. Der Grund: Durch die Entzündung sammeln sich im Mund Bakterien. Werden diese eingeatmet, verschluckt oder gelangen sie über kleine Wunden ins Blut, können sie die Blutgefäße schädigen. Auch eine Herzinnenhautentzündung ist möglich. Und gelangen die Parodontitiserreger in die Lunge, kann es dort zu einer gefährlichen Entzündung kommen. Schlechte Zähne sind oft auch für chronische Atemwegserkrankungen und akute Bronchitis verantwortlich.

Nervtote Zähne sind ein großes Übel


Wurzelbehandelte Zähne, also solche, denen der Nerv gezogen wurde, stellen ebenfalls einen Herd für mannigfaltige Erkrankungen dar. Denn ein toter Zahn setzt giftige Abbauprodukte in das umliegende Gewebe frei, belastet dadurch den Organismus und das Immunsystem. Die möglichen Folgen sind vielfältig.

Sie reichen von Nieren- und Prostata leiden über Kopf-, Rücken- Ohren- und Gelenkschmerzen bis hin zu Erschöpfungszuständen. Ganzheitlich praktizierende Zahnärzte raten deshalb oft zur kompletten Entfernung der wurzelbehandelten Zähne - besonders wichtig für Menschen, die unter Immunschwäche leiden, wie zum Beispiel Krebskranke oder auch Multiple Sklerose Patienten.

Eine Tabelle zur Zahn-Organ-Theorie findet man hier

Phantomtöne durch Kaufunktionsstörung


Überraschend ist auch, dass eine Zahnfehlstellung oder nächtliches Zähneknirschen zu Tinnitus und Rückenschmerzen führen kann. Eine Beißschiene für die Nacht oder eine Zahnkorrektur kann hier helfen.

Das Gebiss muss jederzeit gut gepflegt werden


Um kranken Zähnen und daraus resultierenden Krankheiten vorzubeugen, ist eine zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung ein- bis zweimal jährlich wichtig. Ebenfalls sinnvoll: alle sechs bis zwölf Monate eine professionelle Zahnreinigung durchführen zu lasen. Und natürlich auch auf gute Mundhygiene achten! Dazu gehört, täglich zwei- bis dreimal zu putzen sowie täglich Zahnseide und Interdentalbürsten zu verwenden. 


Da die gesetzlichen Krankenkassen viele Behandlungen nicht bezahlen, lohnt sich eine Zahnzusatzversicherungen. Was Sie darüber wissen sollten und was eine Zahnzusatzversicherung kostet, erfahren Sie auf www.versicherung-sparen.eu


10:56 Weitersagen:

Sonntag, 9. November 2014

Geld zu leihen, ist eine komplizierte Angelegenheit. Wer bei seiner Bank anfragt, muss seine Bonität nachweisen, Sicherheiten anbieten und eventuell hohe Zinsen zahlen. Kein Wunder, dass sich viele Menschen stattdessen an Freunde oder Familienmitglieder wenden. Diese helfen oft und unbürokratisch. Auf Nachweise und Verträge wird meist verzichtet, schließlich vertraut man sich.



Ohne Risiko ist das aber nicht, besonders für den Geldgeber.  Denn kommt es zu einem Streit oder lässt die Rückzahlung auf sich warten, muss dieser die Existenz des Darlehens beweisen. Und noch ein weiteres Problem könnte auftreten: Verstirbt der Schuldner, bevor er das Geld zurückgeben konnte, müssen die Ansprüche gegen Erben geltend gemacht werden.

Auch unter Freunden ein Schriftstück aufsetzen


Aus diesem Grund ist es bei größeren Summen auf jeden Fall empfehlenswert, einen Vertrag aufzusetzen. Dies mag unter Freunden zwar zunächst sonderbar sein und so wirken, als würde man sich nicht gegenseitig vertrauen. Im Endeffekt ist es aber besser für die Freundschaft, wenn Missverständnisse von vornherein ausgeschlossen werden und klare Verhältnisse herrschen. Im Vertrag sollte festgehalten werden, wer Schuldner und wer Gläubiger ist, welcher Betrag übergeben wurde und eventuell auch, wann die Rückzahlung oder die Raten fällig werden. Wird kein Rückzahlungstermin angegeben, muss der Gläubiger das Darlehen mit einer Frist von drei Monaten kündigen.

Zeugen dabei haben


Wer sich nicht zu einem schriftlichen Vertrag entschließen kann, hat noch die Möglichkeit, zur Geldübergabe einen Zeugen mitzubringen.  Dieser sollte sich seiner Rolle aber auch bewusst sein. 
Ein Zeuge, der sich im Nachhinein nicht mehr an die genauen Ereignisse oder die Geldsumme erinnern kann, ist wenig nützlich. Am besten zählt er das Geld vorher  selbst ab und hält die Fakten schriftlich fest. Aus der Situation muss außerdem deutlich werden, dass es sich um ein Darlehen und nicht um ein Geschenk handelt. Sonst könnte der Satz fallen "Hier ist das Geld, das ich Dir leihen soll."
 Wichtig: Als Zeugen sollten keine Familienmitglieder oder Ehepartner ausgesucht werden. Sie werden im Fall der Fälle eventuell nicht als glaubwürdig genug angesehen. Besser ist eine neutrale Person, die weder Vor- noch Nachteile durch das Darlehen hat.

Geld überweisen


Ist dies auch nicht möglich, bleibt als Mini-Absicherung schließlich noch die Möglichkeit, das Geld nicht in bar auszuhändigen, sondern stattdessen eine Überweisung durchzuführen. In der Zeile zum Verwendungszweck dann unbedingt das Wort "Darlehen" unterbringen. Auf diese Weise hat man mit dem Kontoauszug zumindest den Nachweis, dass eine bestimmte Summe teilweise den Besitzer gewechselt hat.

Online Geldgeber finden


Zunehmend etablieren sich im Internet auch Plattformen, die einen Privatkredit vermitteln. Wer Geld für eine bestimmte Anschaffung oder ein Projekt braucht, kann sich hier vorstellen und auf private Geldgeber hoffen.  Zwar wird auch hier die Bonität überprüft, allerdings nicht so streng wie bei den Banken. Auch die Zinsen können niedriger sein. Diese Möglichkeit kann ein guter Kompromiss und einem Kredit von der Bank sein. 
Allerdings sollte man sich im Vorfeld gründlich über das Portal und dessen Seriosität sowie die Geschäftsbedingungen informieren.






So sichern Sie sich richtig ab wenn Sie Geld verleihen

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Geld zu leihen, ist eine komplizierte Angelegenheit. Wer bei seiner Bank anfragt, muss seine Bonität nachweisen, Sicherheiten anbieten und eventuell hohe Zinsen zahlen. Kein Wunder, dass sich viele Menschen stattdessen an Freunde oder Familienmitglieder wenden. Diese helfen oft und unbürokratisch. Auf Nachweise und Verträge wird meist verzichtet, schließlich vertraut man sich.



Ohne Risiko ist das aber nicht, besonders für den Geldgeber.  Denn kommt es zu einem Streit oder lässt die Rückzahlung auf sich warten, muss dieser die Existenz des Darlehens beweisen. Und noch ein weiteres Problem könnte auftreten: Verstirbt der Schuldner, bevor er das Geld zurückgeben konnte, müssen die Ansprüche gegen Erben geltend gemacht werden.

Auch unter Freunden ein Schriftstück aufsetzen


Aus diesem Grund ist es bei größeren Summen auf jeden Fall empfehlenswert, einen Vertrag aufzusetzen. Dies mag unter Freunden zwar zunächst sonderbar sein und so wirken, als würde man sich nicht gegenseitig vertrauen. Im Endeffekt ist es aber besser für die Freundschaft, wenn Missverständnisse von vornherein ausgeschlossen werden und klare Verhältnisse herrschen. Im Vertrag sollte festgehalten werden, wer Schuldner und wer Gläubiger ist, welcher Betrag übergeben wurde und eventuell auch, wann die Rückzahlung oder die Raten fällig werden. Wird kein Rückzahlungstermin angegeben, muss der Gläubiger das Darlehen mit einer Frist von drei Monaten kündigen.

Zeugen dabei haben


Wer sich nicht zu einem schriftlichen Vertrag entschließen kann, hat noch die Möglichkeit, zur Geldübergabe einen Zeugen mitzubringen.  Dieser sollte sich seiner Rolle aber auch bewusst sein. 
Ein Zeuge, der sich im Nachhinein nicht mehr an die genauen Ereignisse oder die Geldsumme erinnern kann, ist wenig nützlich. Am besten zählt er das Geld vorher  selbst ab und hält die Fakten schriftlich fest. Aus der Situation muss außerdem deutlich werden, dass es sich um ein Darlehen und nicht um ein Geschenk handelt. Sonst könnte der Satz fallen "Hier ist das Geld, das ich Dir leihen soll."
 Wichtig: Als Zeugen sollten keine Familienmitglieder oder Ehepartner ausgesucht werden. Sie werden im Fall der Fälle eventuell nicht als glaubwürdig genug angesehen. Besser ist eine neutrale Person, die weder Vor- noch Nachteile durch das Darlehen hat.

Geld überweisen


Ist dies auch nicht möglich, bleibt als Mini-Absicherung schließlich noch die Möglichkeit, das Geld nicht in bar auszuhändigen, sondern stattdessen eine Überweisung durchzuführen. In der Zeile zum Verwendungszweck dann unbedingt das Wort "Darlehen" unterbringen. Auf diese Weise hat man mit dem Kontoauszug zumindest den Nachweis, dass eine bestimmte Summe teilweise den Besitzer gewechselt hat.

Online Geldgeber finden


Zunehmend etablieren sich im Internet auch Plattformen, die einen Privatkredit vermitteln. Wer Geld für eine bestimmte Anschaffung oder ein Projekt braucht, kann sich hier vorstellen und auf private Geldgeber hoffen.  Zwar wird auch hier die Bonität überprüft, allerdings nicht so streng wie bei den Banken. Auch die Zinsen können niedriger sein. Diese Möglichkeit kann ein guter Kompromiss und einem Kredit von der Bank sein. 
Allerdings sollte man sich im Vorfeld gründlich über das Portal und dessen Seriosität sowie die Geschäftsbedingungen informieren.






18:26 Weitersagen:

Freitag, 7. November 2014

Was tun wenn´s gekracht hat?
Erst einmal Ruhe bewahren und nicht kopflos handeln.

Hier erfahren Sie, was Sie tun müssen, wenn es gekracht hat:




  • Schreiben Sie sich folgende Daten auf: Name, Anschrift und Versicherung des Unfallgegners sowie das amtliche Kennzeichen. Auch wichtig sind die Namen und Adressen von Zeugen.

  • Sollte die Unfallsituation unklar sein, ziehen Sie die Polizei hinzu, sind Personen zu Schaden gekommen, müssen Sie unbedingt die Polizei rufen. Notieren Sie sich Name und Dienststelle des Beamten, der den Unfall aufnimmt.

  • Heute haben die meisten Mobiltelefone eine brauchbare Kamera eingebaut. Nutzen Sie diese und fotografieren, wenn möglich, den Unfallort, die Fahrzeuge, wie sie nach dem Unfall zum Stehen kamen. Auch Bremsspuren können wichtige Hinweise liefern. Nehmen Sie das Unfallgeschehen am besten aus mehreren Blickwinkeln auf. Falls Sie keine brauchbare Kamera im Handy haben, können Sie auch eine einfache Digitalkamera kaufen und diese im Handschuhfach aufbewahren.


  • Zeichnen Sie eine Skizze des Unfallherganges.


  • Die Versicherung des Unfallgegners könnte auf die Idee kommen, einen von ihr eingesetzten Gutachter bei Ihnen vorbeizuschicken. Darauf sollten Sie sich nicht einlassen. Denn Sie können einen qualifizierten Sachverständigen Ihrer Wahl einschalten. Den darf die generische Versicherung nicht ablehnen. Bestehen Sie also darauf, dass ein qualifizierter KFZ-Sachverständiger beauftragt wird, um den Schaden zur Beweissicherung zu begutachten. Die Kosten für den KFZ-Verständigen gehören nach herrschender Rechtsprechung zum Schaden und können daher beim Haftpflichtschaden geltend gemacht werden, außer es handelt sich auch für den Laien ersichtlich um einen Bagatellschaden. Dann muss man auch keinen Gutachter einschalten.

  • Generell gilt: Auf Kostenvoranschläge oder versicherungseigene Gutachten brauchen Sie sich gar nicht erst einlassen.


  • Der KFZ-Verständige ermittelt auch eine Wertminderung des Unfallfahrzeuges. Diese steht Ihnen in der Regel zu. Denken Sie daran.

  • Im Zweifel sollten Sie möglichst frühzeitig einen Rechtsanwalt mit der Vertretung Ihrer Interessen gegenüber dem Unfallgegner und seiner Versicherung beauftragen. Der Anwalt oder die Anwältin sollte sinnvollerweise im Verkehrs- oder Versicherungsrecht oder in beiden Gebieten erfahren sein.

Unfall

Was tun, wenn´s kracht?

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Was tun wenn´s gekracht hat?
Erst einmal Ruhe bewahren und nicht kopflos handeln.

Hier erfahren Sie, was Sie tun müssen, wenn es gekracht hat:




  • Schreiben Sie sich folgende Daten auf: Name, Anschrift und Versicherung des Unfallgegners sowie das amtliche Kennzeichen. Auch wichtig sind die Namen und Adressen von Zeugen.

  • Sollte die Unfallsituation unklar sein, ziehen Sie die Polizei hinzu, sind Personen zu Schaden gekommen, müssen Sie unbedingt die Polizei rufen. Notieren Sie sich Name und Dienststelle des Beamten, der den Unfall aufnimmt.

  • Heute haben die meisten Mobiltelefone eine brauchbare Kamera eingebaut. Nutzen Sie diese und fotografieren, wenn möglich, den Unfallort, die Fahrzeuge, wie sie nach dem Unfall zum Stehen kamen. Auch Bremsspuren können wichtige Hinweise liefern. Nehmen Sie das Unfallgeschehen am besten aus mehreren Blickwinkeln auf. Falls Sie keine brauchbare Kamera im Handy haben, können Sie auch eine einfache Digitalkamera kaufen und diese im Handschuhfach aufbewahren.


  • Zeichnen Sie eine Skizze des Unfallherganges.


  • Die Versicherung des Unfallgegners könnte auf die Idee kommen, einen von ihr eingesetzten Gutachter bei Ihnen vorbeizuschicken. Darauf sollten Sie sich nicht einlassen. Denn Sie können einen qualifizierten Sachverständigen Ihrer Wahl einschalten. Den darf die generische Versicherung nicht ablehnen. Bestehen Sie also darauf, dass ein qualifizierter KFZ-Sachverständiger beauftragt wird, um den Schaden zur Beweissicherung zu begutachten. Die Kosten für den KFZ-Verständigen gehören nach herrschender Rechtsprechung zum Schaden und können daher beim Haftpflichtschaden geltend gemacht werden, außer es handelt sich auch für den Laien ersichtlich um einen Bagatellschaden. Dann muss man auch keinen Gutachter einschalten.

  • Generell gilt: Auf Kostenvoranschläge oder versicherungseigene Gutachten brauchen Sie sich gar nicht erst einlassen.


  • Der KFZ-Verständige ermittelt auch eine Wertminderung des Unfallfahrzeuges. Diese steht Ihnen in der Regel zu. Denken Sie daran.

  • Im Zweifel sollten Sie möglichst frühzeitig einen Rechtsanwalt mit der Vertretung Ihrer Interessen gegenüber dem Unfallgegner und seiner Versicherung beauftragen. Der Anwalt oder die Anwältin sollte sinnvollerweise im Verkehrs- oder Versicherungsrecht oder in beiden Gebieten erfahren sein.

18:57 Weitersagen:

Donnerstag, 6. November 2014

Fast 2,5 Millionen mal kracht es im Jahr auf Deutschlands Straßen.

Und in immerhin knapp 300 000 der Fälle kommen dabei Personen zu Schaden. Besonders wichtig, sowohl für Hilfeleistung am Unfallort als auch für die spätere Aufklärung des Hergangs, sind die Zeugen.



Wer also einen Unfall beobachtet, darf sich nicht einfach aus dem Staub machen, sondern muss zumindest dort bleiben, um zu helfen.


Zuerst den Unfallort sichern


Ist ein Unfall passiert, muss die Stelle zunächst abgesichert werden, damit nachkommende Fahrer nicht gefährdet werden. Hier sind Zeugen in der Pflicht.
Damit Sie sich selbst nicht in Gefahr begeben, sollten Sie selbst eine Warnweste überziehen und die Warnblinkanlage einschalten. Danach die Warndreiecke aufstellen. Auch an den verunglückten Fahrzeugen werden Warnblinker und, besonders bei Dunkelheit, das Standlicht eingeschaltet. Ist die Unfallstelle schlecht einsehbar, sollten nachkommende Fahrzeuge per Handzeichen gewarnt werden.

Erste Hilfe zu leisten ist für Beobachter Pflicht


Nicht immer bleibt es leider beim Blechschaden. Wenn Personen verletzt wurden, ist es die Pflicht von jedem Zeugen zu helfen. Ansonsten droht eine Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung.

Das heißt: Nicht nur die Rettungskräfte müssen alamiert werden - wenn nötig, muss auch Erste Hilfe geleistet werden, bis diese eintreffen.
Wer sich nicht sicher ist, was zu tun ist, kann beim Notruf um telefonische Beratung bitten.



Doch auch wenn es weniger dramatisch zugeht - aus der Verantwortung ziehen sollten sich niemand.

Zwar ist man nicht gesetzlich verpflichtet, sich als vermeintlich Unbeteiligter als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Tut man es nicht, nimmt man allerdings in Kauf, dass der Unfall nicht richtig rekonstruiert und ein Unschuldiger eventuell auf seinen Kosten sitzen bleibt.

Vor Gericht aussagen



Hat man allerdings seine Kontaktdaten weitergegeben und bekommt man dann eine Vorladung vor Gericht, muss diese auch wahrgenommen werden. Wer als geladener Zeuge nicht  vor Gericht erscheint oder nicht wahrheitsgemäß aussagt, macht sich strafbar und muss mit Bußgeld oder sogar einer Haftstrafe rechnen.

Wer einen guten Grund hat, nicht zu kommen, muss diesen beweisen, zum Beispiel mit einem ärztlichen Attest






Tipps zum Verhalten nach einem Autounfall

So verhalten Sie sich bei einem Unfall als Zeuge richtig

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Fast 2,5 Millionen mal kracht es im Jahr auf Deutschlands Straßen.

Und in immerhin knapp 300 000 der Fälle kommen dabei Personen zu Schaden. Besonders wichtig, sowohl für Hilfeleistung am Unfallort als auch für die spätere Aufklärung des Hergangs, sind die Zeugen.



Wer also einen Unfall beobachtet, darf sich nicht einfach aus dem Staub machen, sondern muss zumindest dort bleiben, um zu helfen.


Zuerst den Unfallort sichern


Ist ein Unfall passiert, muss die Stelle zunächst abgesichert werden, damit nachkommende Fahrer nicht gefährdet werden. Hier sind Zeugen in der Pflicht.
Damit Sie sich selbst nicht in Gefahr begeben, sollten Sie selbst eine Warnweste überziehen und die Warnblinkanlage einschalten. Danach die Warndreiecke aufstellen. Auch an den verunglückten Fahrzeugen werden Warnblinker und, besonders bei Dunkelheit, das Standlicht eingeschaltet. Ist die Unfallstelle schlecht einsehbar, sollten nachkommende Fahrzeuge per Handzeichen gewarnt werden.

Erste Hilfe zu leisten ist für Beobachter Pflicht


Nicht immer bleibt es leider beim Blechschaden. Wenn Personen verletzt wurden, ist es die Pflicht von jedem Zeugen zu helfen. Ansonsten droht eine Verurteilung wegen unterlassener Hilfeleistung.

Das heißt: Nicht nur die Rettungskräfte müssen alamiert werden - wenn nötig, muss auch Erste Hilfe geleistet werden, bis diese eintreffen.
Wer sich nicht sicher ist, was zu tun ist, kann beim Notruf um telefonische Beratung bitten.



Doch auch wenn es weniger dramatisch zugeht - aus der Verantwortung ziehen sollten sich niemand.

Zwar ist man nicht gesetzlich verpflichtet, sich als vermeintlich Unbeteiligter als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Tut man es nicht, nimmt man allerdings in Kauf, dass der Unfall nicht richtig rekonstruiert und ein Unschuldiger eventuell auf seinen Kosten sitzen bleibt.

Vor Gericht aussagen



Hat man allerdings seine Kontaktdaten weitergegeben und bekommt man dann eine Vorladung vor Gericht, muss diese auch wahrgenommen werden. Wer als geladener Zeuge nicht  vor Gericht erscheint oder nicht wahrheitsgemäß aussagt, macht sich strafbar und muss mit Bußgeld oder sogar einer Haftstrafe rechnen.

Wer einen guten Grund hat, nicht zu kommen, muss diesen beweisen, zum Beispiel mit einem ärztlichen Attest






09:28 Weitersagen:

Montag, 3. November 2014

Laub auf der Straße, Bodenfrost, schlechte Sicht - im Herbst steigt die Zahl der Unfälle rapide an. Richtig gefährlich wird es für die Kinder im Auto.

Laut einer Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wird ein Drittel aller Kinder falsch angeschnallt.

Vor allem bei Mädchen und Jungen zwischen sechs und 12 Jahren verhalten sich viele Eltern enorm fahrlässig. Innerorts sind 44 Prozent mit einem Erwachsenengurt statt im Kindersitz angeschnallt. Selbst leichte Unfälle können so schlimm ausgehen.

Zahlen die zum Nachdenken anregen 


Woran liegt es, dass Eltern sich sonst sehr um die Sicherheit ihrer Kinder bemühen, aber beim Autofahren diese lebenswichtige Maßnahme nicht oder nur unzureichend beachten?




Ein weiterer Fehler ist, gerade bei niedrigen Temperaturen die Kinder mit dicken Jacken auf dem Sitz zu sichern. Denn dadurch liegen die Sicherheitsgurte nicht eng genug am Körper.

Kinder im Auto richtig sichern - so geht´s 


Wie es richtig gemacht wird und Ihre Kinder sicher mit fahren sehen Sie hier!

Ist Ihr Kind wirklich richtig angeschnallt?

Eingestellt von Unknown  |  (Noch) keine Kommentare vorhanden

Laub auf der Straße, Bodenfrost, schlechte Sicht - im Herbst steigt die Zahl der Unfälle rapide an. Richtig gefährlich wird es für die Kinder im Auto.

Laut einer Erhebung der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wird ein Drittel aller Kinder falsch angeschnallt.

Vor allem bei Mädchen und Jungen zwischen sechs und 12 Jahren verhalten sich viele Eltern enorm fahrlässig. Innerorts sind 44 Prozent mit einem Erwachsenengurt statt im Kindersitz angeschnallt. Selbst leichte Unfälle können so schlimm ausgehen.

Zahlen die zum Nachdenken anregen 


Woran liegt es, dass Eltern sich sonst sehr um die Sicherheit ihrer Kinder bemühen, aber beim Autofahren diese lebenswichtige Maßnahme nicht oder nur unzureichend beachten?




Ein weiterer Fehler ist, gerade bei niedrigen Temperaturen die Kinder mit dicken Jacken auf dem Sitz zu sichern. Denn dadurch liegen die Sicherheitsgurte nicht eng genug am Körper.

Kinder im Auto richtig sichern - so geht´s 


Wie es richtig gemacht wird und Ihre Kinder sicher mit fahren sehen Sie hier!

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